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	<title>Ulrike Lehmann, Autor bei Ulrike Lehmann - agile. art. coaching Düsseldorf</title>
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	<title>Ulrike Lehmann, Autor bei Ulrike Lehmann - agile. art. coaching Düsseldorf</title>
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		<title>Soeben erschienen: mein Artikel auf der Seite des IBA</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/soeben-erschienen-mein-artikel-auf-der-seite-des-iba/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[IBA]]></category>
		<category><![CDATA[Industrieverband Büro und Arbeitswelt e. V.]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich der Neuerscheinung meines Buchs Creative Leadership hat der Industrieverband Büro und Arbeitswelt e. V. (IBA) soeben meinen Gastbeitrag auf seiner Seite veröffentlicht: Creative Leadership: Künstlerisches Denken als Paradigma moderner Führung Unter der Rubrik Themen ist er zu finden. Kreativität zählt heute zu den wichtigsten Zukunftskompetenzen. Doch welche Bedeutung hat sie für Führung? Ulrike Lehmann plädiert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Neuerscheinung meines Buchs <em>Creative Leadership</em> hat der Industrieverband Büro und Arbeitswelt e. V. (IBA) soeben meinen Gastbeitrag auf seiner Seite veröffentlicht:</p>
<h1 class="article-header__headline">Creative Leadership: Künstlerisches Denken als Paradigma moderner Führung</h1>
<p>Unter der Rubrik <em>Themen</em> ist er zu finden.</p>
<p>Kreativität zählt heute zu den wichtigsten Zukunftskompetenzen. Doch welche Bedeutung hat sie für Führung? Ulrike Lehmann plädiert in ihrem Gastbeitrag für einen Perspektivwechsel und erläutert, warum Neugier, Experimentierfreude und der konstruktive Umgang mit Unsicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Der Beitrag ist in drei Kapitel unterteilt:</p>
<ul>
<li>Neue Führung braucht das Land</li>
<li>Lernen von Künstlern – und Kindern</li>
<li>Der Mut zum ersten Strich</li>
</ul>
<p>Hier ist der <a href="https://iba.online/newsroom/themen/creative-leadership-kuenstlerisches-denken-als-paradigma-moderner-fuehrung/">Link dazu.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Book-Release-Party im Living Hotel de Medici</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/book-release-party-im-living-hotel-de-medici/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Book Release]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Medici]]></category>
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					<description><![CDATA[Creative Leadership und Erfolgreich mit CoCreation Die Autorinnen zeigen, wie wichtig Kreativität, Führung und CoCreation für Unternehmen ist, um zukunftsfähig zu sein. Unternehmen befinden sich im permanenten Wandel und stehen herausfordernden Unsicherheiten gegenüber. Um diesen täglichen Druck zu händeln, liegt der Fokus auf der Ausgestaltung der Führungsverantwortung. Im cocreativen Zusammenwirken im Führungsteam machen sie das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Creative Leadership und Erfolgreich mit CoCreation</h1>
<h2>Die Autorinnen zeigen, wie wichtig Kreativität, Führung und CoCreation für Unternehmen ist, um zukunftsfähig zu sein.</h2>
<p>Unternehmen befinden sich im permanenten Wandel und stehen herausfordernden Unsicherheiten gegenüber. Um diesen täglichen Druck zu händeln, liegt der Fokus auf der Ausgestaltung der Führungsverantwortung. Im cocreativen Zusammenwirken im Führungsteam machen sie das Unternehmen zukunftsfähig und innovationsstark. Dabei ist die Kreativität einer der wichtigsten Soft Skills.</p>
<p>Die Buchautorinnen zeigen in ihren Büchern neue Managementmethoden und Umsetzungswege auf. Sie befähigen Führungskräfte, mit Kreativität und innovativer Zusammenarbeit Potentiale für das eigene Unternehmen zu entfalten.</p>
<h3><strong>Ulrike Lehmann</strong></h3>
<p><strong>Creative Leadership. Was Führungskräfte von Künstlern wie Picasso lernen können.</strong></p>
<p>Dieses Buch stellt eine moderne Managementmethode des <em>Creative Leadership</em> vor. Sie überträgt künstlerisches Denken auf moderne Führung und dient als Anregung, um durch mehr Kreativität innovieren zu können.</p>
<p>Denn immer weniger Unternehmen in Deutschland innovieren. Kreativität ist aber <em>die </em>Voraussetzung für Innovation und unabdingbar, um wettbewerbsfähig zu bleiben und wachsen zu können.<br />
Die Transformation benötigt neue Umgangsweisen mit Teams. Diese Creative Leadership-Methode zeigt, wie Führungskräfte mit kreativem Potenzial mutiger entscheiden, Teams inspirieren und Innovationen vorantreiben. Praxisnahe Beispiele, klare Prinzipien und inspirierende Impulse machen deutlich: Wer wie ein Künstler denkt, gestaltet die Zukunft kreativer und innovativer.</p>
<h3><strong>Nicole Ost und Andrea Sternberg</strong></h3>
<p><strong>Erfolgreich mit CoCreation im Unternehmen: Wie Führungskräfte durch innovative Zusammenarbeit Potenziale entfalten</strong></p>
<p>CoCreation in der Unternehmenswelt ist der Schlüssel für eine visionäre und verantwortungsvolle Führung, die die Zusammenarbeit auf eine neue Ebene hebt und dabei die Beteiligten Quantensprünge erleben lässt. Ohne CoCreation können Geschäftsmodelle nicht erfolgreich sein. Dieser Spirit ist die Antwort, um in unserer vernetzten und komplexen Welt zukunftsfähig zu sein.</p>
<p>Nicole Ost und Andrea Sternberg stellen ihren ganzheitlichen Leadership-Ansatz vor und machen den persönlichen und unternehmerischen Nutzen der CoCreation deutlich. Ihr Buch zeigt individuelle Umsetzungswege auf und befähigt Führungskräfte, den CoCreation-Prozess in die Zusammenarbeit zu integrieren und damit gleichzeitig Mitarbeitende zu entwickeln und den Unternehmenserfolg zu steigern.</p>
<h3><strong>Das Living Hotel de Medici</strong></h3>
<p>Es trägt den Namen der berühmten Familie, die in Florenz als Banker und Tuchunternehmerfamilie bekannt wurde. Sie trafen Künstler, aßen mit ihnen zu Mittag. Der intensive Austausch brachte den unternehmerischen Erfolg. de Medici waren sehr kunstsinnig und förderten die Kunst. <em>Anna Maria Luisa de&#8217; Medici</em> war verheiratet mit Kurfürst Jan Wellem in Düsseldorf. Sie brachte die Kunst in die Stadt.</p>
<p><strong>Parkhäuser</strong> befinden sich wenige Gehminuten unter der Kunsthalle am Grabbeplatz oder unter dem K20 am Grabbeplatz</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> bitte <a href="https://www.eventbrite.de/e/1991564750781?aff=oddtdtcreator">über Eventbrite. </a>Die Veranstaltung ist kostenlos.</p>
<p><strong>Adresse:</strong> Mühlenstraße 31, 40213 Düsseldorf</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1809" src="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/01_DLH_Duesseldorf-De-Medici_Aussenansicht-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/01_DLH_Duesseldorf-De-Medici_Aussenansicht-300x212.jpg 300w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/01_DLH_Duesseldorf-De-Medici_Aussenansicht-1024x724.jpg 1024w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/01_DLH_Duesseldorf-De-Medici_Aussenansicht-768x543.jpg 768w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/01_DLH_Duesseldorf-De-Medici_Aussenansicht-1536x1085.jpg 1536w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/01_DLH_Duesseldorf-De-Medici_Aussenansicht.jpg 1800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />   <img decoding="async" class=" wp-image-1810" src="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/07_LH_Duesseldorf_De-Medici_Lobby_1211865_©Living-Hotels-300x179.jpg" alt="" width="355" height="212" srcset="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/07_LH_Duesseldorf_De-Medici_Lobby_1211865_©Living-Hotels-300x179.jpg 300w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/07_LH_Duesseldorf_De-Medici_Lobby_1211865_©Living-Hotels-1024x610.jpg 1024w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/07_LH_Duesseldorf_De-Medici_Lobby_1211865_©Living-Hotels-768x457.jpg 768w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/07_LH_Duesseldorf_De-Medici_Lobby_1211865_©Living-Hotels-1536x914.jpg 1536w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/06/07_LH_Duesseldorf_De-Medici_Lobby_1211865_©Living-Hotels-2048x1219.jpg 2048w" sizes="(max-width: 355px) 100vw, 355px" /></p>
<p>Fotos: ©Christian Behnke</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Privates Engagement für Kunst &#8211; Best Practice Beispiel</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/privates-engagement-fuer-kunst-best-practice-beispiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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					<description><![CDATA[„An den Kunsthochschulen lernt man nicht, wie man eine Bilanz erstellt, wie man sich vermarktet oder wie man wirtschaftlich überlebt.“ On the Way to New Work &#124; Episode 556 &#124; Immobilienunternehmer &#124; Gründer salondergegenwart und Förderer junger Kunst Wir sprechen gerade überall über Zukunft. Über KI. Über Innovation. Über Entrepreneurship. Über neue Arbeit. Und gleichzeitig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„An den Kunsthochschulen lernt man nicht, wie man eine Bilanz erstellt, wie man sich vermarktet oder wie man wirtschaftlich überlebt.“</strong></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/company/onthewaytonewwork/">On the Way to New Work</a> | Episode 556 | Immobilienunternehmer | Gründer salondergegenwart und Förderer junger Kunst</p>
<p>Wir sprechen gerade überall über Zukunft.<br />
Über KI.<br />
Über Innovation.<br />
Über Entrepreneurship.<br />
Über neue Arbeit.</p>
<p>Und gleichzeitig verlassen jedes Jahr hochbegabte junge Künstlerinnen und Künstler die Hochschulen mit Talent, Haltung, Ausdruckskraft und oft jahrelanger harter Arbeit, ohne eine echte Idee, wie sie davon leben sollen.</p>
<p>Nur ungefähr vier Prozent schaffen es später wirklich, als Künstler zu arbeiten.</p>
<p>Der Rest?</p>
<p>Webdesigner.<br />
Nebenjobs.<br />
Taxifahrer.<br />
Prekäre Existenzen.</p>
<p>Oder irgendwann die leise Entscheidung, die eigene Leidenschaft nur noch als Hobby zu leben.</p>
<p>Genau deshalb beeindruckt mich das, was <a href="https://www.linkedin.com/in/christian-holle-6671b12a6/">Christian Holle</a> gemeinsam mit seiner Frau Margarita macht, so sehr.</p>
<p>Mit dem &#8220;salondergegenwart&#8221; geben sie jungen Künstlerinnen und Künstlern Sichtbarkeit, Kontakte, Aufmerksamkeit und oft die erste echte Chance.</p>
<p>Seit 15 Jahren reisen durch Deutschland, besuchen Ateliers, sprechen mit Professorinnen und Professoren, entdecken Talente lange bevor der Markt sie entdeckt.</p>
<p>Und sie tun etwas, das in unserer Leistungsgesellschaft selten geworden ist:</p>
<p>Sie glauben an Menschen, bevor deren Erfolg sichtbar wird.</p>
<p>Für mich hat das sehr viel mit dem ursprünglichen Gedanken von New Work zu tun, wie Frithjof Bergmann ihn einmal beschrieben hat. Menschen dabei zu helfen, das zu finden und zu leben, was sie „wirklich, wirklich wollen“.</p>
<p>Nicht jeder Mensch will gründen.<br />
Nicht jeder Mensch will skalieren.<br />
Nicht jeder Mensch will optimieren.<br />
Manche wollen malen.<br />
Denken.<br />
Gestalten.<br />
Etwas ausdrücken, das sich nicht in KPIs übersetzen lässt.</p>
<p>Eine Gesellschaft, die dafür keinen Raum mehr schafft, verliert mehr als Kunst.<br />
Sie verliert Vorstellungskraft. Wer junge Kunst fördern möchte, sollte sich den salondergegenwart unbedingt anschauen, unterstützen oder weiterempfehlen.</p>
<p>Aktuell läuft die große Jubiläumsausstellung im Kunstraum Potsdam mit Arbeiten von 75 Künstlerinnen und Künstlern sowie einer Alumni-Wand mit über 230 ehemaligen Teilnehmern.</p>
<p>Wenn ihr spenden oder als Sponsor unterstützen möchtet:</p>
<p><a href="http://salondergegenwart.de">salondergegenwart.de</a></p>
<p>Und wenn ihr in Potsdam oder Berlin seid:<br />
Geht hin.<br />
Schaut euch die Arbeiten an.<br />
Sprecht mit den Künstlerinnen und Künstlern.<br />
Solche Orte entstehen nur, wenn Menschen sie gemeinsam tragen.</p>
<p>KUNSTRAUM POTSDAM<br />
Schiffbauergasse 4D<br />
14467 Potsdam</p>
<p>Eröffnung: Freitag, 30.05., 16:00<br />
Dauer: 31.05. &#8211; 05.07.2026</p>
<p>Danke, lieber Christian und liebe Margarita<br />
Für eure Neugier.<br />
Eure Beharrlichkeit.</p>
<p>Und dafür, dass ihr Räume schafft, in denen junge Menschen an ihre eigene Arbeit glauben dürfen.</p>
<p>Autor: Michael Trautmann</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/michaeltrautmann64_an-den-kunsthochschulen-lernt-man-nicht-activity-7465682066807013376-oQzd?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4">Link zum Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt erschienen: Buch CREATIVE LEADERSHIP ab sofort erhältlich</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/jetzt-erschienen-buch-creative-leadership-ab-sofort-erhaeltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 13:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrike-lehmann.de/?p=1759</guid>

					<description><![CDATA[Endlich ist es soweit! Mein neues Buch CREATIVE LEADERSHIP ist erschienen. Dieses Buch stellt die moderne Managementmethode des Creative Leadership vor. Sie überträgt künstlerisches Denken auf moderne Führung und dient als Anregung, um durch mehr Kreativität innovieren zu können: Was Führungskräfte von Künstlern wie Picasso lernen können. Denn immer weniger Unternehmen in Deutschland innovieren. Kreativität [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Endlich ist es soweit! Mein neues Buch CREATIVE LEADERSHIP ist erschienen.</strong></h1>
<p>Dieses Buch stellt die moderne Managementmethode des <em>Creative Leadership</em> vor. Sie überträgt künstlerisches Denken auf moderne Führung und dient als Anregung, um durch mehr Kreativität innovieren zu können: <strong>Was Führungskräfte von Künstlern wie Picasso lernen können.</strong></p>
<p>Denn immer weniger Unternehmen in Deutschland innovieren. Kreativität ist aber <em>die </em>Voraussetzung für Innovation und unabdingbar, um wettbewerbsfähig zu bleiben und wachsen zu können.<br />
Die Transformation benötigt neue Umgangsweisen mit Teams. Diese Creative Leadership-Methode zeigt, wie Führungskräfte mit kreativem Potenzial mutiger entscheiden, Teams inspirieren und Innovationen vorantreiben. Praxisnahe Beispiele, klare Prinzipien und inspirierende Impulse machen deutlich: Wer wie ein Künstler denkt, gestaltet die Zukunft kreativer und innovativer.</p>
<p>Mit <strong>Vorworten</strong> von Gerriet Danz und Christian Wehner</p>
<h2><strong>Der Inhalt: </strong></h2>
<ul>
<li>Kernprinzipien künstlerisch-kreativer Führung</li>
<li>Die vier Säulen kreativer Führung: Mut, Neugier, Offenheit und Fehlerkultur</li>
<li>Zukunftsperspektiven: Die Kunst der Führung im digitalen Zeitalter</li>
<li>Kreativitätstechniken für Manager: Von der Kunst zur Anwendung</li>
<li>Implementierungsstrategien: Der Weg zur künstlerischen Organisation</li>
<li>Erfolgsbeispiele von den Medici bis zu Bosch: Wenn Kunst auf Business trifft</li>
</ul>
<h3><strong>Die Zielgruppen:</strong></h3>
<ul>
<li>Führungskräfte</li>
<li>Manager</li>
</ul>
<p><a href="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/03/Buch-Creative-Leadership-Vorder-und-Rueckseite.pdf">Buch Creative Leadership, Vorder- und Rückseite</a></p>
<p><a href="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/03/Pressemitteilung-2.4.26.pdf">Pressemitteilung 2.4.26</a></p>
<p>Bestellungen über den Verlag <a href="https://link.springer.com/book/9783658515843">hier</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst kann heilen helfen</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/kunst-kann-heilen-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 09:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrike-lehmann.de/?p=1751</guid>

					<description><![CDATA[Kunst kann heilen helfen Mit vielen Bildern verbinde ich persönliche Geschichten, mit diesem Gemälde von Peter Nagel eine ganz besondere Erfahrung. Als ich 1995 einen schweren Autounfall hatte, bin ich nach einer notfallmäßigen Erstversorgung in einem Hamburger Umlandkrankenhaus einige Stunden später zur Operation in das AK St. Georg verlegt worden. Dort ist am späten Abend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Kunst kann heilen helfen</span></span></strong></h1>
<p>Mit vielen Bildern verbinde ich persönliche Geschichten, mit diesem Gemälde von Peter Nagel eine ganz besondere Erfahrung. Als ich 1995 einen schweren Autounfall hatte, bin ich nach einer notfallmäßigen Erstversorgung in einem Hamburger Umlandkrankenhaus einige Stunden später zur Operation in das AK St. Georg verlegt worden. Dort ist am späten Abend in der Röntgenabteilung eine Aufnahme meines gebrochenen Knies gemacht worden. Als ich auf dem Rücken liegend vor der Röntgenabteilung auf die Behandlung wartete, habe ich an der Decke ein extrem langes Gemälde entdeckt. Ich war schon vorher oft beruflich in diesen Räumlichkeiten gewesen, hatte aber das Bild bisher nicht wahrgenommen. In dieser besonderen Situation hat mir dieses Kunstwerk nach Stunden der ausschließlichen Beschäftigung mit dem Unfallgeschehen zum ersten Mal wieder eine Perspektive für die Zukunft aufgezeigt. Vielleicht könnte ich ja doch mal wieder die Hamburger Kunsthalle besuchen?</p>
<p>Kunst kann heilen helfen. Das war meine Erkenntnis aus diesem Erlebnis. 21 Jahre später habe ich dann angeregt, das Gemälde, das wegen eines Umbaus der Abteilung abgehängt worden war, in der Klinik wieder zu installieren. Das konnte leider nur noch an der Wand in einem Treppenhaus geschehen, weil an den Decken inzwischen zu viele Versorgungsleitungen installiert sind. Aber es ist für die Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher frei zugänglich.</p>
<p>Kürzlich habe ich bei einem Besuch im Asklepios-Krankenhaus St. Georg das Gemälde von Peter Nagel einmal wieder besucht und mich über das inspirierende Kunstwerk und die Widmung, die der Künstler für mich bei der Wiederaufhängung in das Bild integriert hat, sehr gefreut. Es wäre gut, wenn Kunst in Kliniken häufiger ihre Wirkung entfalten könnte, vielleicht ja sogar einmal wieder an einer Decke.</p>
<p><strong>Heinz Lohmann,</strong> Gesundheitsunternehmer. Kunst macht Mut. Er ist Initiator nd Veranstalter des Gesundheitswirtschaftskongresses.<br />
<a href="https://www.linkedin.com/posts/heinz-lohmann-4983836a_asklepios-aksankgeorg-hamburg-activity-7464661741247918080-HGyp?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4">Link zum Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bin dabei: Votingphase für Germanys next Speakerstar beginnt</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/bin-dabei-votingphase-fuer-germanys-next-speakerstar-beginnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 12:53:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrike-lehmann.de/?p=1746</guid>

					<description><![CDATA[Bitte voten! Ich bin beim Germanys next Speaker Star dabei! Der Wettbewerb zum Germanys next Speaker Star kommt in die heiße Phase. Seit 26.5.2026 geht es los und alle können abstimmen. Ich bitte daher herzlich um Eure/Ihre Stimme. Es ist wie beim ESC: Jede Stimme zählt. Danke sehr! Mit dem 2-minütigen Vortrag Lead like an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Bitte voten! Ich bin beim Germanys next Speaker Star dabei!</strong></h1>
<p>Der Wettbewerb zum Germanys next Speaker Star kommt in die heiße Phase. Seit 26.5.2026 geht es los und alle können abstimmen. Ich bitte daher herzlich um Eure/Ihre Stimme. Es ist wie beim ESC: Jede Stimme zählt. Danke sehr!</p>
<p>Mit dem 2-minütigen Vortrag <strong>Lead like an Artist. Was Manager von Picasso lernen können</strong> bin ich dabei!</p>
<p>✨✨✨ Jede Stimme zählt✨✨✨<br />
Germany’s next Speaker⭐Star 2026<br />
JETZT geht&#8217;s los! Die VOTINGPHASE für den Wettbewerb GERMANYS NEXT SPEAKER STAR beginnt und endet am 28.Juni!<br />
Ich habe das Ziel „Germany’s next SpeakerStar 2026“ zu werden. Und dazu brauche ich Dich – und Deine STIMME! 🏆🚀💯</p>
<p>Ich zähle auf DICH – DAAAANKE schon einmal im Voraus!✨💯</p>
<p>Link zum Voting:</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="rCiXu8KQK6"><p><a href="https://speakerstars.de/videos/ulrike-lehmann-gnss-2026/">Ulrike Lehmann &#8211; GNSS 2026</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Ulrike Lehmann – GNSS 2026“ – speakerstars.de" src="https://speakerstars.de/videos/ulrike-lehmann-gnss-2026/embed/#?secret=chmpcyjibi#?secret=rCiXu8KQK6" data-secret="rCiXu8KQK6" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ab Mitte Juli: Führungen durch die Ausstellung von Jaume Plensa im Museum Küppersmühle, Duisburg</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/ab-mitte-juli-fuehrungen-durch-die-ausstellung-von-jaume-plensa-im-museum-kueppersmuehle-duisburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 12:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung durch Ausstellungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrike-lehmann.de/?p=1740</guid>

					<description><![CDATA[Ab Mitte Juli biete ich Führungen an durch die Ausstellung von Jaume Plensa. Bis 1. November läuft die Ausstellung. Jaume Plensa (geb. 1955) ist bekannt geworden durch seine überdimensional großen weißen Köpfe in Lasndschaften und Städten, die eine ebenso große Ruhe ausstrahlen. In dem Weiß wirken sie edel wie Marmor, mit den geschlossenen Augen strahlen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Ab Mitte Juli biete ich Führungen an durch die Ausstellung von Jaume Plensa.</strong></h1>
<h2>Bis 1. November läuft die Ausstellung.</h2>
<p>Jaume Plensa (geb. 1955) ist bekannt geworden durch seine überdimensional großen weißen Köpfe in Lasndschaften und Städten, die eine ebenso große Ruhe ausstrahlen. In dem Weiß wirken sie edel wie Marmor, mit den geschlossenen Augen strahlen sie Ruhe und Besinnlichkeit aus.</p>
<p>Plensas Werke sind rätselhaft und inspirierend zugleich. Sie laden zur Kontemplation über uns selbst, über Schönheit und Erhabenheit ein. Der Schriftsteller Clemens Setz schliesst seinen Essay für die Publikation zu dieser Ausstellung mit einer konzisen Beobachtung:<br />
„Vor ihnen stehend, bleiben wir allein mit uns selbst, und das nicht eingeschüchtert oder unerfüllt, sondern beschenkt und eigentümlich erhöht.“</p>
<p class="false">Das Museum Küppersmühle in Duisburg präsentiert die bislang umfassendste Einzelausstellung des renommierten spanischen Bildhauers Jaume Plensa . Zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt widmet ihm ein deutsches Museum eine derartige Schau mit über 50 beeindruckende Skulpturen, eine Auswahl seiner Papierarbeiten sowie eine Wandzeichnung.</p>
<p class="false"><strong>Anmeldungen</strong> nehme ich ab sofort gern entgegen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst ermöglicht Zukunftsfähigkeit und Neues — deshalb sollte sie nicht vorschnell wegrationalisiert werden</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/1732-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 18:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst ermöglicht Zukunftsfähigkeit und Neues — deshalb sollte sie nicht vorschnell wegrationalisiert werden. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten erleben wir ein wiederkehrendes Muster: Kunst- und Kulturprogramme werden gekürzt, ästhetische Bildung reduziert, kreative Räume geschlossen. Implizit behandeln wir damit Kunst als Luxus stabiler Zeiten. Dabei übersehen wir einen entscheidenden Zusammenhang: Kunst wirkt dort, wo Zukunft entsteht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="TQzRcHDfBdqGkImLQSYOtsRfZbHCooUwBIKY" tabindex="-1">
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<p><span class="break-words tvm-parent-container"> <span dir="ltr">Kunst ermöglicht Zukunftsfähigkeit und Neues — deshalb sollte sie nicht vorschnell wegrationalisiert werden.</span></span></p>
<p>Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten erleben wir ein wiederkehrendes Muster: Kunst- und Kulturprogramme werden gekürzt, ästhetische Bildung reduziert, kreative Räume geschlossen.</p>
<p>Implizit behandeln wir damit Kunst als Luxus stabiler Zeiten. Dabei übersehen wir einen entscheidenden Zusammenhang: Kunst wirkt dort, wo Zukunft entsteht — im Noch-Nicht-Sagbaren, im Atmosphärischen, im Möglichkeitsraum. Sie bringt „das, was in der Luft liegt“ in Form. Das braucht es auch in Innovationsprozessen bevor Ziele, Strategien oder Produkte daraus abgeleitet werden können. Oder anders gesagt: Kunst kann der Prototyp der Zukunft sein, bevor sie funktional wird.</p>
<p>Vier Zukunftskompetenzen werden dabei besonders in künstlerischen Kontexten entwickelt — Fähigkeiten, die wir in Zeiten von Unsicherheit und Veränderung dringender brauchen denn je:</p>
<p>• Offen wahrnehmen können — also sehen, was andere noch übersehen, feine<br />
Veränderungen und neue Muster erkennen.</p>
<p>• Sich Zukünfte vorstellen können — Ideen denken, bevor sie realistisch oder<br />
ausgereift erscheinen.</p>
<p>• Unsicherheit aushalten können — mit Widersprüchen und Nicht-Wissen umgehen, ohne vorschnell zu vereinfachen.</p>
<p>• Komplexes verständlich ausdrücken können — Bilder, Geschichten oder Formen finden für das, was noch schwer erklärbar ist.</p>
<p>Denn: Je ungewisser Zukunft ist, desto wichtiger werden Fähigkeiten, die mit Nichtwissen umgehen können. Diese werden historisch insbesondere in künstlerischen Praktiken genutzt und ausgebildet.</p>
<p>Kunst bereitet damit auch Innovationsmethoden vor. Kreativitätstechniken wirken tiefer, wenn Menschen gelernt haben, offen zu explorieren, präverbal zu denken und Möglichkeitsräume zuzulassen. Der Umgang mit Kunst zahlt damit auf die kulturelle Fähigkeit zur Innovation ein.</p>
<p>Ein Praxisbeispiel: Am CERN arbeiten Künstler:innen mit Teilchenphysiker:innen zusammen, um grundlegenden wissenschaftlichen Fragen neue Perspektiven zu geben. Kunst wirkt hier als produktive Irritation, als Erweiterung wissenschaftlicher Vorstellungsräume.</p>
<p>Keine Frage, nicht jede Kunst wirkt innovationsfördernd, und das Setzen von Prioritäten in Krisen ist wesentlich. Aber wenn wir Innovation als Zukunftssicherungsstrategie begreifen, müssen wir auch ihre kulturellen Voraussetzungen sichern, sonst entsteht ein Paradox: Wir investieren in Technologien der Zukunft und kürzen gleichzeitig die Fähigkeiten, sie stetig<br />
neu zu denken.</p>
<p>Kunst und Kunstschaffen ist kein Luxus stabiler Zeiten. Sie sind ein Navigationsinstrument instabiler Zeiten. Wer in Krisen ohne genauen Blick an<br />
Kunst kürzt, spart nicht an Kulturprogramm, sondern an Zukunftsfähigkeit.</p>
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<div class="update-components-image__container "><strong>Dr. Flora Niess</strong></div>
<div>Link zum Beitrag: https://www.linkedin.com/posts/dr-flora-niess_kunst-erm%C3%B6glicht-zukunftsf%C3%A4higkeit-und-neues-activity-7429481842031947777-UDWc?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4</div>
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		<title>Wie die Next Gen mit Kunst umgeht und kauft</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/wie-die-next-gen-mit-kunst-umgeht-und-kauft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 17:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Gatekeeping tötet den Kunstmarkt. Und das gilt auch für die Opazität. Es ist kein Geheimnis, dass viele Strukturen auf dem Kunstmarkt veraltet wirken. Während Mega-Galerien und große Auktionshäuser wie Sotheby&#8217;s und Christie&#8217;s begonnen haben, sich an eine neue Generation von Sammlern anzupassen, hinken viele kleine und mittelgroße Galerien immer noch hinterher. In ihrem aktuellen Buch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gatekeeping tötet den Kunstmarkt.<br />
Und das gilt auch für die Opazität.</p>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass viele Strukturen auf dem Kunstmarkt veraltet wirken. Während Mega-Galerien und große Auktionshäuser wie Sotheby&#8217;s und Christie&#8217;s begonnen haben, sich an eine neue Generation von Sammlern anzupassen, hinken viele kleine und mittelgroße Galerien immer noch hinterher.</p>
<p>In ihrem aktuellen Buch NextGen Collectors and the Art Market argumentiert Georgina Adam, dass Millennials und Gen Z das Sammeln ganz anders angehen als frühere Generationen. Nicht nur entwickelt sich ihr Geschmack weiter, was natürlich ist, sondern noch wichtiger: Die Art, wie sie Kunst entdecken, recherchieren und kaufen, hat sich grundlegend verändert.</p>
<p>Jahrzehntelang florierte der Kunstmarkt durch Undurchsichtigkeit, wahrgenommene Exklusivität und Gatekeeping. Die Preise waren verborgen. Der Zugang war eingeschränkt. Der Erwerb bestimmter Werke hing oft weniger von echtem Interesse und mehr davon ab, die &#8220;richtigen&#8221; Verbindungen und Beziehungen zu haben.</p>
<p>Dieses Modell könnte für einige wenige Blue-Chip-Galerien noch funktionieren. Aber bei 99 % des Marktes funktioniert das nicht.</p>
<p>Die nächste Generation von Sammlern wuchs in einer Welt auf, in der Informationen unmittelbar, zugänglich und digital sind. Wenn Informationen, insbesondere Preise, nicht verfügbar sind, schafft das keine Attraktivität mehr. Das erzeugt Desinteresse.</p>
<p>Die Werte haben sich verschoben. Jüngere Sammler legen Wert auf Transparenz, Teilhabe, Dialog und Erfahrung. Soziale Medien sind zum stärksten Hebel für diesen Wandel geworden. Die alte Kunstwelt-Haltung &#8220;Du kannst nicht mit uns sitzen&#8221; hat sich still und leise umgekehrt. Zunehmend wollen Sammler nicht mehr mit Galerien sitzen, die sich weigern, sich offen zu engagieren.</p>
<p>Und Galerien sollten aufmerksam sein. Das sind nicht nur die heutigen Sammler, sondern auch die Generation, die durch die Große Vermögensübertragung mehr Reichtum und Kunst erben wird als jede zuvorgegangene Generation.</p>
<p>Der heutige Geschmack wird sowohl online als auch offline geprägt. Durch Instagram, digitale Publikationen, Podcasts, Messen, Studiobesuche und Gespräche. Informationen über Künstler, Ausstellungen und ja, Preise online verfügbar zu machen, schafft Sichtbarkeit, Interesse und letztlich Vertrauen. Dieses Interesse führt dann zu bedeutendem Engagement und Verkäufen im Offline-Bereich.</p>
<p>Es geht hier nicht um online versus offline. Die Zukunft des Kunstmarktes hängt davon ab, zu verstehen, wie beides zusammenarbeitet. Wenn der Markt, insbesondere kleinere und mittelgroße Galerien, überleben will, muss er an diesem Wandel teilnehmen und ihn aktiv gestalten. Das Interesse ist da. Das Publikum ist da. Die Menschen wollen sich mit Kunst auseinandersetzen.</p>
<p>Aber Informationen zurückzuhalten und Transparenz als Bedrohung zu behandeln, war nie besonders cool. Heute ist es auch wirtschaftlich nicht mehr nachhaltig.</p>
<p>Und ehrlich gesagt, was bringt das überhaupt?</p>
<p><strong>Katharina Neudeck</strong></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/katharina-neudeck-218029264_gatekeeping-is-killing-the-art-market-and-activity-7458002677977874432-QZQy?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4">https://www.linkedin.com/posts/katharina-neudeck-218029264_gatekeeping-is-killing-the-art-market-and-activity-7458002677977874432-QZQy?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4</a></p>
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		<title>Warum fällt es Unternehmen oft so schwer, wirklich innovativ zu sein?</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/warum-faellt-es-unternehmen-oft-so-schwer-wirklich-innovativ-zu-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 17:36:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝗮̈𝗹𝗹𝘁 𝗲𝘀 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗼𝗳𝘁 𝘀𝗼 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿, 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻? Ein Grund liegt in unseren Routinen. Denn unser Alltag ist geprägt von Lösungen, die früher funktioniert haben. Doch echte Innovation entsteht erst dann, wenn diese Routinen nicht mehr ausreichen. Das K.L.A.R.-Prinzip zeigt: Krise → Lernen → Anwendung → Routine Interessant ist dabei ein oft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝗮̈𝗹𝗹𝘁 𝗲𝘀 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗼𝗳𝘁 𝘀𝗼 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿, 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻?</span></span></p>
<p>Ein Grund liegt in unseren Routinen. Denn unser Alltag ist geprägt von Lösungen, die früher funktioniert haben.<br />
Doch echte Innovation entsteht erst dann, wenn diese Routinen nicht mehr ausreichen.<br />
Das K.L.A.R.-Prinzip zeigt: Krise → Lernen → Anwendung → Routine</p>
<p>Interessant ist dabei ein oft übersehener Hebel: 𝗮̈𝘀𝘁𝗵𝗲𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴.<br />
Wenn wir Kunst erleben, verlassen wir gewohnte Denkmuster. Wir interpretieren neu, hinterfragen und entdecken Zusammenhänge, die im Business-Kontext verborgen bleiben.<br />
Genau diese Fähigkeit ist heute entscheidend:<br />
• neue Märkte verstehen<br />
• komplexe Probleme lösen<br />
• kreative Strategien entwickeln<br />
Kunst trainiert genau das.</p>
<p>Die Verbindung von Kunst und Wirtschaft ist daher kein Trend, sondern eine Notwendigkeit für zukunftsfähige Organisationen.<br />
Genau aus dem Grund haben wir die Verbindung zwischen Kunst und unternehmerischem Mehrwert als Thema gemacht.</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/marie-kristin-illigen-female-leaders-network_togetherwegrow-activity-7457339614677090305-BCpI?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4"><strong>Link zum Artikel</strong></a></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr"><strong>Viele Unternehmen suchen nach Innovation. Aber nur wenige schaffen Räume, in denen Innovation tatsächlich entstehen kann.</strong></p>
<p>Denn neue Ideen entstehen selten unter maximalem Druck. Sie entstehen dort, wo Offenheit möglich wird.<br />
Das Spannende: Genau diese Offenheit wird durch Kunst und ästhetische Erfahrung gefördert.</p>
<p>Wer Kunst erlebt, trainiert:<br />
• Ambiguitäten auszuhalten<br />
• neue Zusammenhänge zu erkennen<br />
• intuitiver zu denken<br />
• kreativer mit Unsicherheit umzugehen</p>
<p>Und genau diese Fähigkeiten entscheiden heute über Zukunftsfähigkeit.<br />
Kultur schafft deshalb nicht nur gesellschaftlichen Wert. Sie schafft auch wirtschaftliche Stärke.<br />
In einer Zeit, in der alles effizienter werden soll, wird Kreativität zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.<br />
Oder anders gesagt: Unternehmen brauchen nicht nur Daten. Sie brauchen Vorstellungskraft.</p>
<p>Thema „𝗧𝗵𝗲 𝗣𝗼𝘄𝗲𝗿 𝗼𝗳 𝗔𝗿𝘁 &amp; 𝗖𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝗲 – 𝗪𝗶𝗲 𝗞𝗿𝗲𝗮𝘁𝗶𝘃𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁“ </span></span></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/marie-kristin-illigen-female-leaders-network_togetherwegrow-activity-7463108903279669248-keLs?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4"><strong>Link zum Artikel</strong></a></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><strong><span class="update-components-actor__title"><span class="gMTHQDTRCZYnGNFtMsKBcvaivbzmQM hoverable-link-text t-14 t-bold text-body-medium-bold t-black update-components-actor__single-line-truncate">Marie-Kristin Illigen, </span></span></strong><span class="update-components-actor__title"><span class="gMTHQDTRCZYnGNFtMsKBcvaivbzmQM hoverable-link-text t-14 t-bold text-body-medium-bold t-black update-components-actor__single-line-truncate"><span class="break-words
          tvm-parent-container">CEO des Female Leaders Network, einem Netzwerk und Ökosystem für weibliche Top-Executives. </span></span></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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