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	<title>Best Practice Archive - Ulrike Lehmann - agile. art. coaching Düsseldorf</title>
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	<title>Best Practice Archive - Ulrike Lehmann - agile. art. coaching Düsseldorf</title>
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		<title>Kluge Menschen sagen was zur Kunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 11:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich liebe es, wenn kluge Menschen kluge und humorvolle Bemerkungen zur Kunst machen, insbesondere im Kontext von Unternehmen! Eckart von Hirschhausen postet dieses Bild am 13.7.25 auf LinkedIn und schreibt: &#8230; es sei denn, man kann das so elegant wie dieser Elefant. Anlässlich des Jubiläumsfestes &#8220;30 Jahre Telekom&#8221; wurde die Skulptur &#8220;Gran Elefant dret&#8221; des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="comments-comment-item__main-content feed-shared-main-content--comment t-14 t-black t-normal" dir="ltr"><span dir="ltr"><span class="break-words tvm-parent-container">Ich liebe es, wenn kluge Menschen kluge und humorvolle Bemerkungen zur Kunst machen, insbesondere im Kontext von Unternehmen!</span></span></span></p>
<p><span class="comments-comment-item__main-content feed-shared-main-content--comment t-14 t-black t-normal" dir="ltr"><span dir="ltr"><span class="break-words tvm-parent-container">Eckart von Hirschhausen postet dieses Bild am 13.7.25 auf LinkedIn und schreibt:</span></span></span></p>
<p><span class="comments-comment-item__main-content feed-shared-main-content--comment t-14 t-black t-normal" dir="ltr"><span dir="ltr"><span class="break-words tvm-parent-container">&#8230; es sei denn, man kann das so elegant wie dieser Elefant.<br />
Anlässlich des Jubiläumsfestes &#8220;30 Jahre Telekom&#8221; wurde die Skulptur &#8220;Gran Elefant dret&#8221; des spanischen Künstlerweltstars Miquel Barcelo enthüllt.<br />
Es erinnert uns daran, das Unmögliche möglich zu machen.<br />
Und mich, dass ich diesen Sommer keinen Sand in den Kopf stecken will &#8211; aber am Strand Kopfstand üben werde. Ohne Foto 🙂<br />
Was sind eure Sommerpläne?<br />
</span></span></span></p>
<p><span class="comments-comment-item__main-content feed-shared-main-content--comment t-14 t-black t-normal" dir="ltr"><span dir="ltr"><span class="break-words tvm-parent-container"><strong>Daraufhin meine Antwort:</strong><br />
Lieber <a class="NnVeUBLeYkojoTFunqrMWBIUoyvJEONsslMc " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/ACoAACUDWuwBIl3H4SpiyCkw6BrnsvH6pYEAnME" target="_self" data-test-app-aware-link="">Dr. med. Eckart von Hirschhausen</a>, cooles Zitat, guter Kommentar zum Kunstwerk! Kunst hilft, kreatives Denken zu verbessern! Und die Kopfstandmethode ist eine der beliebtesten Kreativtechniken! Da hat der Künstler mit seinem Elefanten alles richtig gemacht. und Georg Baselitz liebt diese Methode auch 🤩 💡 Über den Hintern müsste ich mir gesondert Gedanken machen&#8230; 😂 Der hat auf jeden Fall mehr Frischluft bei dieser Position. 😅 </span></span><br />
</span></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/dr-ulrike-lehmann_es-sei-denn-man-kann-das-so-elegant-activity-7350490050637242368-T4ej?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4">Link zum Post bei LinkedIn</a></p>
<p><a href="https://www.fnp.de/na-pressemitteilungen/telekom-enthuellt-monumentale-skulptur-gran-elefant-dret-telekom-chef-hoettges-das-unmoegliche-moeglich-machen-zr-93828825.html"><strong>Zitat der Frankfurter Neue Presse &#8211; Zeitung:</strong></a></p>
<p class="id-StoryElement-paragraph"><strong>Den Elefanten zum Tanzen bringen</strong></p>
<p class="id-StoryElement-paragraph">&#8220;Wir möchten Kunst und Kultur für die Menschen erlebbar machen. Daher ist es mir eine besondere Freude, dieses wundervolle Werk allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bonn sowie allen Kunstinteressierten symbolisch zu übergeben&#8221;, sagt Tim Höttges. &#8220;Der tanzende Elefant ist Sinnbild für unsere Haltung und unsere Zukunft. Er steht für Mut, Wandel und Balance. Er verkörpert, wofür die Telekom steht: Stärke, die beweglich bleibt. Größe, die Verantwortung übernimmt. Und der Wille, auch morgen aufrecht und neugierig zu gestalten. So verweist er auf das unendliche Potenzial, das in uns allen steckt. Dies machen wir uns zu eigen. Wir wollen im übertragenen Sinn den Elefanten zum Tanzen bringen &#8211; und als Unternehmen immer wieder das Unmögliche möglich machen.&#8221;</p>
<p class="id-StoryElement-paragraph">Miquel Barceló verwandelt seinen Elefanten mit viel Witz und Inspiration in ein Sinnbild der Leichtigkeit. Mit der Skulptur stellt der Künstler ein erhebliches Volumen auf den Kopf und markiert so ein fragiles Gleichgewicht. Er verwandelt das tonnenschwere Tier in einen tanzenden Artisten, der leicht wie ein Luftballon zu sein scheint. Die Skulptur ist lebensgroß, jedoch expressiv modelliert. Oberflächlich oder aus der Ferne betrachtet, erscheint es als genuiner Bestandteil der Landschaft. Beim Näherkommen verwandelt sich die Vision dann nach und nach in die wirkliche Erscheinung. In seinen Bildern und Skulpturen hat Barceló immer wieder Assoziationen geweckt, die sich durch ihren Einfallsreichtum und ihre Widersprüchlichkeit auszeichnen. In seinen Werken wirken Paradoxien und Absurditäten, die in der Kunst bei Pablo Picassos &#8220;Großem Pavian&#8221; mit seinem Kopf aus Spielzeugautos oder auch bei Louise Bourgeois riesiger Spinne &#8220;Maman&#8221; vor dem Guggenheim Bilbao zu finden sind.</p>
<p class="id-StoryElement-paragraph"><strong>Ästhetische Wegmarke für alle Kunstliebhaber*innen</strong></p>
<p class="id-StoryElement-paragraph">Für Miquel Barceló ist der &#8220;Gran elefant dret&#8221; auch eine Art Selbstportrait. &#8220;Die Skulptur wirkt wie ein Künstler in schwierigen Zeiten. Wir balancieren zuweilen doch auch auf unserem Rüssel. Diese Selbstreflektion gibt mir Anlass zum Optimismus. Es ist der Kontrast zwischen der Sinneswahrnehmung und dem Gewicht des metallischen Dickhäuters, der mich besonders erfreut und positiv in die Zukunft blicken lässt.&#8221;</p>
<p class="id-StoryElement-paragraph">Der &#8220;Gran elefant dret&#8221; ist eine neue ästhetische Wegmarke für alle Kunstliebhaber*innen. Er ist das siebte Kunstwerk, mit dem das von der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. begonnene &#8220;Kunstprojekt Bonn&#8221; nun fortgesetzt wird. &#8220;Miquel Barceló mit seinem Elefanten ist eine immense Bereicherung für den Bonner Skulpturen Walk of Modern Art, dessen Künstler weltweit bekannt sind und geschätzt werden&#8221;, führt Prof. Walter Smerling aus. Die von der Telekom erworbene Skulptur des &#8220;Gran elefant dret&#8221; wird für alle zugänglich sein. Dazu wurde der Vorplatz der Telekom-Zentrale neugestaltet und lädt zum Verweilen ein. <strong>Das Unternehmen macht an diesem Ort des ständigen Ankommens und Abreisens Kunst für alle nahbar und erlebbar. Und ermöglicht so einen Moment des Verweilens an einem Ort der ständigen Bewegung.</strong></p>
<p class="id-StoryElement-paragraph"><strong>Werkdetails &#8220;Gran elefant dret&#8221;</strong></p>
<p class="id-StoryElement-paragraph">Miquel Barceló, &#8220;Gran Elefan dret&#8221;, 2009/2025, Bronze, patiniert, 755 x 370 x 300 cm, 100 cm Sockel. Gewicht: rund 5 Tonnen. Standort: Deutsche Telekom, Friedrich-Ebert-Allee 140, 53113 Bonn.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1477" src="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/eb02845228d4a22e76055422de431bc8-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/eb02845228d4a22e76055422de431bc8-200x300.jpg 200w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/eb02845228d4a22e76055422de431bc8.jpg 534w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<div id="attachment_1476" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1476" class="size-medium wp-image-1476" src="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-200x300.jpg 200w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-1365x2048.jpg 1365w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-768x1152.jpg 768w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-683x1024.jpg 683w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-1024x1536.jpg 1024w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-1476" class="wp-caption-text">Bonn 30 Jahre Deutsche Telekom Skulptur von Miquel Barceló</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Coaching: Mehr Frieden und Respekt bitte</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/coaching-mehr-frieden-und-respekt-bitte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 10:18:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade hatte ich ein Gespräch mit einem Vorstand, bei dem es um interne Zwistigkeiten, Uneinigkeiten und gegenseitige Abwertung in der Firma ging. Es ist immer wieder erschütternd zu sehen, wie Menschen sich gegenseitig fertig machen. Wir haben so viel Krieg in der Welt und ständig Streit (aktuell s. Ampelregierung). Die Menschen leben nicht von Ablehnung. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hatte ich ein Gespräch mit einem Vorstand, bei dem es um interne Zwistigkeiten, Uneinigkeiten und gegenseitige Abwertung in der Firma ging. Es ist immer wieder erschütternd zu sehen, wie Menschen sich gegenseitig fertig machen. Wir haben so viel Krieg in der Welt und ständig Streit (aktuell s. Ampelregierung).<br />
Die Menschen leben nicht von Ablehnung. Wir brauchen allgemein mehr gegenseitige Anerkennung, Wertschätzung und Respekt im Arbeitsleben wie auch generell in der Gesellschaft, mehr Friede, Freude und gute Stimmung (auch wenn das kitschig klingt).<br />
Bessere Kommunikation, Offenheit und Interesse am Anderen also. Es wird stets zu viel gewertet, auch persönlich. Und auch bewertet nur vom Hören Sagen. das bringt unser Zusammenleben nicht weiter.</p>
<p>Als ich vor langer Zeit in einem Schülertheater mitwirkte, das eine Textcollage auf die Bühne brachte, hieß es u.a.: &#8220;Homo Homini lupus est&#8221;. Der Mensch ist des Menschen Wolf. An diesen Satz kann ich mich bis heute erinnern.<br />
Wir müssen alle mehr dafür tun, damit wir uns untereinander besser verstehen und respektieren, getreu dem Kölschen Grundgesetz: Jeder Jeck ist anders. Das gilt nicht für Kriminalfälle, sondern diesseits des gesetzlichen Rahmens.<br />
Ich als Coach und Mensch auf diesem Planeten setze mich für ein respektvolles und vorurteilloses Miteinander ein.</p>
<p><span class="c-rich_content-content">In meinen Coachings helfe ich, eine bessere Kommunikation zu schaffen, Konfliktsituationen aufzulösen, zu mildern und mit Einzelpersonen über diese Konflikte zu sprechen &#8211; im Privaten wie im Beruflichen.<br />
Kennen Sie auch diese Situation? Wo kann ich Ihnen helfen? Rufen Sie gern an und wir vereinbaren einen Termin.</span></p>
<p><span aria-hidden="true">#</span>kommunikation <span aria-hidden="true">#</span>respekt <span aria-hidden="true">#</span>miteinander <span aria-hidden="true">#</span>vertrauen <span aria-hidden="true">#</span>offenheit <span aria-hidden="true">#</span>friede</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Coaching: Angst überwinden</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/coaching-angst-ueberwinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 09:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich war ein jüngerer Mann bei mir im Coaching. In einer ersten Sitzung erzählte er mir davon, dass er immer wieder Angst hätte, in die Aktion, ins Handeln zu kommen. Sei es bei der Ansprache zu seinem Sohn oder der Freundin, sei es in der beruflichen Weiterentwicklung. Ich habe ihn gefragt, woran er es merkt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="c-rich_content-content">Neulich war ein jüngerer Mann bei mir im Coaching. In einer ersten Sitzung erzählte er mir davon, dass er immer wieder Angst hätte, in die Aktion, ins Handeln zu kommen. Sei es bei der Ansprache zu seinem Sohn oder der Freundin, sei es in der beruflichen Weiterentwicklung.<br />
Ich habe ihn gefragt, woran er es merkt, wie sich das äußert, aber auch, was er schon getan hat, um die Angst zu überwinden. Dann als 2. Was sein Soll-Zustand ist, sein Ziel. Wo möchte er hin.<br />
Es kristallisierten sich 4 Begriffe heraus: Angst – Bewegung – Austausch &#8211; Handeln.<br />
</span></p>
<p><span class="c-rich_content-content"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1095" src="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_20240507_125900-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_20240507_125900-300x225.jpg 300w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_20240507_125900-768x576.jpg 768w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_20240507_125900-1024x768.jpg 1024w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_20240507_125900-1536x1152.jpg 1536w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_20240507_125900-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
Wir sind dann ins Museum gegangen und haben dort mit den Kunstwerken gearbeitet. Ich bat ihn, sich Bilder auszusuchen, die mit seinem Thema zu tun haben und die ihn ansprechen.<br />
Er hat erst eine grobe Auswahl getroffen und sich dann auf vier beschränkt.<br />
An einem Bild hat er sich sehr lange aufgehalten. Es war die „Grüne Dame im Gartencafe“ von Ernst Ludwig Kirchner.<br />
Der Mann hatte wenig Bezug zur Kunst. Aber im Verlauf der Bildbetrachtung merkte er, wie sehr diese Bilder mit ihm zu tun haben. Sie waren wie ein Spiegel seiner selbst. Er erkannte sich in der Frau, die alleine da saß. Er empfand das Bild und die Situation erst depressiv, dunkel. Und er erkannte sich auch in der Gruppe von 4 Männern, die die Frau anstarren, aber nicht an den Tisch bitten. Die Männer kommen nicht in die Handlung.</p>
<p>Was der Coachee hier im übertragenen Sinne auch für andere Situationen für sich herauslas, war: Der Austausch ist der Anfang vom Handeln. Sein Ziel wäre der Austausch, um ins Handeln zu kommen, also ein Gespräch zu beginnen, nicht starr sein, sondern in Bewegung zu gehen. Dafür stand er innerlich vom hinteren Tisch der Gruppe auf und ging auf die Dame zu. So verabredete er für sich, auf seinen Sohn, seine Freundin und auch bei Fremden (z.B. bei einem Symposium) das Gespräch zu suchen, aktiv auf die Personen zuzugehen.</p>
<p>Haben Sie auch oft das Gefühl der Angst? Wie überwinden Sie sie? Gern helfe ich Ihnen dabei. Kunst öffnet Herz, Gefühl und Verstand. Auch andere Themen werden damit vertieft und gelöst.<br />
Nutzen Sie jetzt Ihre Chance und profitieren Sie vom Kennenlernpreis: 1. Std. 50 Euro.<br />
„Grüne Dame im Gartencafe“ (1912) von Ernst Ludwig Kirchner.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Coaching: Schubladendenken überwinden &#8211; aber wie?</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/coaching-schubladendenken-ueberwinden-aber-wie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 08:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennen Sie das auch? Sie begegnen neuen Personen oder werden mit neuen Situationen konfrontiert. Sie hören ihre innere Stimme der Bewertung. Hab ich nicht, will ich nicht, krieg ich nicht. Da gehen die inneren Denkschubladen auf. Vorurteile und Denkschubladen sind vorgefertigte Kategorien, in die wir andere Menschen hineinstecken, ohne uns selbst ein ausgereifteres Urteil zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<article class="xkbzHFyBHyYreNAkOwww">
<div class="xkbzHFyBHyYreNAkOwww">
<article class="c-rich_content K0ineh0kww02KJNB_rWP"><span class="c-rich_content-content">Kennen Sie das auch? Sie begegnen neuen Personen oder werden mit neuen Situationen konfrontiert. Sie hören ihre innere Stimme der Bewertung.</p>
<p>Hab ich nicht, will ich nicht, krieg ich nicht.</p>
<p>Da gehen die inneren Denkschubladen auf. Vorurteile und Denkschubladen sind vorgefertigte Kategorien, in die wir andere Menschen hineinstecken, ohne uns selbst ein ausgereifteres Urteil zu fällen. Wir lernen jemanden gar nicht kennen, sondern haben von Anfang an eine Meinung zu dieser Person oder dem Sachverhalt. Fast jeder bedient sich hin und wieder beim Schubladendenken. Selbst wenn dies oft unbewusst passiert.</p>
<p>Oft generalisieren wir aufgrund von Hörensagen und unterstellen Eigenschaften, die wir einer Personengruppe zuschreiben. Vorurteile enthalten dabei eine negative Bewertung – sie basieren auf wertfreien (oder positiven) Stereotypen.</p>
<p>Ein Chef, ein Kollege oder Mitarbeiter, ein Freund, eine Mutter, der Ehepartner, der Kunde… Für jede Person, der wir im Alltag begegnen, haben wir die passende Schublade im Kopf. Darin findet sich allerlei nützliches Zeug, angefangen mit einer vorgefertigten Meinung, wie jemand diese Rolle zu erfüllen hat.</p>
<p>Was sind Vorteile bei Denkschubladen?</p>
<p>Jeder Mensch hat das Bedürfnis, seine Umwelt zu verstehen und – falls möglich – zu kontrollieren. Gelingt uns das nicht, unser Umfeld einzuordnen, beginnen wir uns unwohl zu fühlen. Das merken viele sogar körperlich. Denkschubladen sind daher nichts anderes als eine Vereinfachung der Realität, die es uns erleichtern soll, Mitmenschen einzuordnen. Mit anderen Worten: Schubladen geben uns Sicherheit. Wir haben darin Erfahrungen gesammelt und Argumente.</p>
<p>Wenn wir plötzlich und unerwartet Dingen und Menschen begegnen, die wir nicht einordnen können, gerät unsere Sicherheit ins Wanken. Unsere Schubladen helfen hier nicht mehr. Da setzt der Lernansatz an. Wir verlassen gewohntes Terrain, müssen mit der neuen Situation umgehen. Im besten Fall werden wir neugierig. Die Entfaltung von Neugier ebnet den Weg zu Neuem. Dazu braucht es anfangs auch Mut. Aber wer den neuen Weg eingeschlagen hat, wird glücklich sein, den inneren Schweinehund und die Denkschubladen hinter sich gelassen zu haben.<br />
Sie gehen offener an Probleme heran</p>
<p>Die Grenzen des eigenen Denkens setzen wir uns oft selbst – und Denkschubladen sind ein besonders effizienter Weg, um den eigenen Horizont zu verkleinern. Fallen diese jedoch weg, können Probleme offener und kreativer angegangen werden. So kommen vielleicht Lösungen oder Denkansätze ans Licht, auf die Sie bisher nie gekommen sind, da es nicht in die vorgefertigte Schablone in Ihrem Kopf passte.</p>
<p>Dabei helfen Neugier, Mut und Offenheit, die mit der Betrachtung von Kunst erlernt werden können.</p>
<p>Salvador Dali hat diese wunderbare Skulptur „Venus von Milo mit Schubladen“ geschaffen. Sechs Schubladen durchsetzen ihren Kopf und Körper, verletzen die Schönheit der Venus. Die weichen Pelzquasten als Schubladenknauf regen an, sie anzufassen. Die Schubladen sind leicht geöffnet, geben vielleicht ein wenig ihr Innenleben preis, zögern aber noch, ganz geöffnet zu werden. Der Betrachter weiß nicht, was dabei herauskommt. Er entwickelt Angst und will sie vielleicht gedanklich nicht weiter öffnen. Was aber, wenn er neugierig wird? Dann öffnet sich das neue Gegenüber, es gibt sich mehr preis. Ein Dialog und vielleicht sogar eine Freundschaft könnten entstehen.</p>
<p>Dali konfrontiert uns mit unserem eigenen Schubladendenken, mit unserer Angst, aber auch Neugier. Sie regen zu neuem denken an, zum Perspektivwechsel, zum Handeln.</p>
<p>In einem Interview, das Dali 1964 dem Playboy-Magazin gab, erklärte er: „Mit der Hinzufügung der Schubladen ist es möglich, in den Körper der Venus von Milo bis zur Seele zu blicken.&#8221;</p>
<p>Als zertifizierte Coach helfe ich Ihnen dabei, einige Ihre Schubladen, die Sie behindern, durch neues Denken zu ersetzen, neue Perspektiven anzunehmen. Rufen Sie gern an unter 0173-2829461 und vereinbaren einen Termin.</span></article>
<article class="c-rich_content K0ineh0kww02KJNB_rWP"><span class="c-rich_content-content"><br />
Salvador Dali, „Venus von Milo mit Schubladen“ (1936/1964), K20, Düsseldorf</span></article>
</div>
<article class="c-image_gallery vvTL8oyvLr0wfxHlcOTl is-grid_2">
<div class="c-image_gallery-preview"></div>
</article>
</article>
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			</item>
		<item>
		<title>Coaching mit Kunst? Steine aus dem Weg räumen</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/coaching-mit-kunst-steine-aus-dem-weg-raeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 08:51:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrike-lehmann.de/?p=1079</guid>

					<description><![CDATA[Die Künstlerin Alicia Kwade stellt Kunstwerke her, wo man jedes Mal sagt: Das kann doch nicht sein. Es sind Dinge, die im realen Leben so nicht gehen. Die die Schwerkraft aushebeln oder surreal erscheinen. So hängen schwere Steine federleicht als Mobile von der Decke, eine alte Tür ist zu einem schmalen Halbkreis zusammengeschrumpft, eine Wassermelone [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Künstlerin Alicia Kwade stellt Kunstwerke her, wo man jedes Mal sagt: Das kann doch nicht sein. Es sind Dinge, die im realen Leben so nicht gehen. Die die Schwerkraft aushebeln oder surreal erscheinen. So hängen schwere Steine federleicht als Mobile von der Decke, eine alte Tür ist zu einem schmalen Halbkreis zusammengeschrumpft, eine Wassermelone hat dunkelgrüne Querstreifen statt Längsstreifen.</p>
<p>Im Coaching entdecken wir Gemeinsamkeiten mit Dir und der Kunst. Welche Steine liegen Dir im Weg? Was blockiert Dich? Wie können wir sie aus dem Weg räumen und zum Fliegen bringen? Was brauchst Du dazu? Hast Du den Mut, Neues auszuprobieren und auf den Kopf zu stellen wie die Künstlerin es wagt? Wo und warum fehlt vielleicht der Mut? Was oder wer hindert Dich? Und was wäre, wenn die Steine plötzlich weg wären und Du Dich auf einmal nicht mehr über Deine Kollegin oder Deinen Partner aufregen würdest?</p>
<p>Ein Coaching fördert individuelle Stärken und entfaltet neue Fähigkeiten und Kompetenzen. Vielleicht ist es aktuell auch nur eine Kleinigkeit, die dich davon abhält, endlich ins Handeln zu kommen. Um Entwicklungen und Veränderungen bewirken zu können, ist es jedoch wichtig, dass sich deine innere Einstellung ebenfalls ändert. Du solltest wirklich den Willen und tiefen Wunsch haben, etwas zu verändern! Daher können wir so gut von Künstlern lernen. Die haben eine intrinsische Motivation, Neues zu schaffen. Also, los geht’s!<br />
Rufen Sie mich an unter 0173-2829461 und vereinbaren einen Termin.<br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KUNST ALS ANLAGEWERT</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/kunst-als-anlagewert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 12:58:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrike-lehmann.de/?p=1040</guid>

					<description><![CDATA[Kunst als Anlagewert Kunst ist für alle, die sich mit ihr beschäftigen, eine Bereicherung. Sie öffnet Herz, Gefühl und Verstand. Sie macht tatsächlich auch glücklich. Kunst fördert die Kommunikation und Kreativität. Sie inspiriert und lädt zum nonlinearen und kreativen Denken out of the box ein. Kunst weckt das Virus der Begeisterung für sie und den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunst als Anlagewert</strong></p>
<p>Kunst ist für alle, die sich mit ihr beschäftigen, eine Bereicherung. Sie öffnet Herz, Gefühl und Verstand. Sie macht tatsächlich auch glücklich. Kunst fördert die Kommunikation und Kreativität. Sie inspiriert und lädt zum nonlinearen und kreativen Denken out of the box ein. Kunst weckt das Virus der Begeisterung für sie und den Wunsch, sich mit ihr zu umgeben. Damit erhält man eine langanhaltende emotionale Rendite.</p>
<p>Doch wenn die Wände voll sind, fängt das Sammeln an und die Fragen nach Konzept und Strategie. Was soll ich sammeln, welches Ziel verfolge ich? Soll ich meinem Bauchgefühl vertrauen und sammeln, was mir gefällt? Oder nach rationalen Kriterien gehen und den Verstand einsetzen? Eine gute Mischung von beidem ist sicher hilfreich.</p>
<p>Kunst muss Ihnen gefallen, aber wenn Sie damit nachhaltig Ihr Geld anlegen und Kunst als Investment sehen wollen, sollten bestimmte Kriterien bedacht und diese Fragen jeweils beantwortet werden:</p>
<ol>
<li>Ist es ein Profikünstler? Hat er/sie an einer Kunstakademie studiert? Bei einem renommierten Professor? Oder ist es ein Laie, ein Hobbykünstler?</li>
<li>Hat der Künstler/die Künstlerin bereits eine (namhafte) Galerie?</li>
<li>Hat er/sie bereits eine Künstlermarke aufgebaut?</li>
<li>Ist er/sie innovativ, herausragend, einmalig?</li>
<li>Kann der Künstler bereits gute Ausstellungen vorweisen in guten Galerien und Museen?</li>
<li>Ist er/sie in Rankings vertreten, z.B. in den Top 100 im #Kunstkompass von #Capital?</li>
<li>Hat das Kunstwerk etwas „zu sagen“, ist tiefgründig, mehrschichtig interpretierbar, hat was zu erzählen? Weckt es immer wieder von neuem mein Interesse und meine Neugier? Ist das Werk also mehr als Deko an der Wand und hat eine inhaltliche Aussage?</li>
<li>Was sagen die Experten? Gibt es bereits große Artikel in Leitmedien?</li>
<li>Wie ist die Preisentwicklung in den letzten 5 Jahren gewesen?</li>
<li>Welche Netzwerke hat der/die Künstler(in)? Wer fördert den Künstler, welche Lobby hat er/sie?</li>
</ol>
<p>Um einen möglichen Wiederverkauf zu ermöglichen, ist es wichtig zu wissen, ob der Künstler bereits in Auktionen vertreten war. Wenn nicht, wird es schwer.</p>
<p>Kunst kann also eine Aktie an der Wand sein, wenn der Sammler oder Anleger</p>
<ul>
<li>die Kriterien zur Wertsteigerung von Kunst kennt und beachtet</li>
<li>viel schaut</li>
<li>Beratung von Experten in Anspruch nimmt und so durch den Dschungel geführt wird.</li>
</ul>
<p>Seit weit über 40 Jahren beschäftige ich mich mit Kunst. Schon seit Kindesbeinen an gehe ich in Museen, später auch Galerien, Ateliers und Ausstellungen. Seit 30 Jahren arbeite ich professionell mit Kunst und kenne ihre Wirkungskraft.</p>
<p>Melden Sie sich gern bei mir, wenn Sie Fragen haben. Oder melden sich bei meinem Newsletter an.</p>
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<p>Im Dezember hielt ich zu diesem Thema einen Vortrag bei Private Bankern in der Sparkassen-Akademie Hannover. Gern halte ich diesen Vortrag auch bei Ihnen.</p>
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