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	<title>Kluge Köpfe über Kunst Archive - Ulrike Lehmann - agile. art. coaching Düsseldorf</title>
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	<title>Kluge Köpfe über Kunst Archive - Ulrike Lehmann - agile. art. coaching Düsseldorf</title>
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		<title>Kunst kann heilen helfen</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/kunst-kann-heilen-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 09:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst kann heilen helfen Mit vielen Bildern verbinde ich persönliche Geschichten, mit diesem Gemälde von Peter Nagel eine ganz besondere Erfahrung. Als ich 1995 einen schweren Autounfall hatte, bin ich nach einer notfallmäßigen Erstversorgung in einem Hamburger Umlandkrankenhaus einige Stunden später zur Operation in das AK St. Georg verlegt worden. Dort ist am späten Abend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Kunst kann heilen helfen</span></span></strong></h1>
<p>Mit vielen Bildern verbinde ich persönliche Geschichten, mit diesem Gemälde von Peter Nagel eine ganz besondere Erfahrung. Als ich 1995 einen schweren Autounfall hatte, bin ich nach einer notfallmäßigen Erstversorgung in einem Hamburger Umlandkrankenhaus einige Stunden später zur Operation in das AK St. Georg verlegt worden. Dort ist am späten Abend in der Röntgenabteilung eine Aufnahme meines gebrochenen Knies gemacht worden. Als ich auf dem Rücken liegend vor der Röntgenabteilung auf die Behandlung wartete, habe ich an der Decke ein extrem langes Gemälde entdeckt. Ich war schon vorher oft beruflich in diesen Räumlichkeiten gewesen, hatte aber das Bild bisher nicht wahrgenommen. In dieser besonderen Situation hat mir dieses Kunstwerk nach Stunden der ausschließlichen Beschäftigung mit dem Unfallgeschehen zum ersten Mal wieder eine Perspektive für die Zukunft aufgezeigt. Vielleicht könnte ich ja doch mal wieder die Hamburger Kunsthalle besuchen?</p>
<p>Kunst kann heilen helfen. Das war meine Erkenntnis aus diesem Erlebnis. 21 Jahre später habe ich dann angeregt, das Gemälde, das wegen eines Umbaus der Abteilung abgehängt worden war, in der Klinik wieder zu installieren. Das konnte leider nur noch an der Wand in einem Treppenhaus geschehen, weil an den Decken inzwischen zu viele Versorgungsleitungen installiert sind. Aber es ist für die Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher frei zugänglich.</p>
<p>Kürzlich habe ich bei einem Besuch im Asklepios-Krankenhaus St. Georg das Gemälde von Peter Nagel einmal wieder besucht und mich über das inspirierende Kunstwerk und die Widmung, die der Künstler für mich bei der Wiederaufhängung in das Bild integriert hat, sehr gefreut. Es wäre gut, wenn Kunst in Kliniken häufiger ihre Wirkung entfalten könnte, vielleicht ja sogar einmal wieder an einer Decke.</p>
<p><strong>Heinz Lohmann,</strong> Gesundheitsunternehmer. Kunst macht Mut. Er ist Initiator nd Veranstalter des Gesundheitswirtschaftskongresses.<br />
<a href="https://www.linkedin.com/posts/heinz-lohmann-4983836a_asklepios-aksankgeorg-hamburg-activity-7464661741247918080-HGyp?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4">Link zum Artikel</a></p>
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		<title>Kunst ermöglicht Zukunftsfähigkeit und Neues — deshalb sollte sie nicht vorschnell wegrationalisiert werden</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/1732-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 18:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst ermöglicht Zukunftsfähigkeit und Neues — deshalb sollte sie nicht vorschnell wegrationalisiert werden. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten erleben wir ein wiederkehrendes Muster: Kunst- und Kulturprogramme werden gekürzt, ästhetische Bildung reduziert, kreative Räume geschlossen. Implizit behandeln wir damit Kunst als Luxus stabiler Zeiten. Dabei übersehen wir einen entscheidenden Zusammenhang: Kunst wirkt dort, wo Zukunft entsteht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="TQzRcHDfBdqGkImLQSYOtsRfZbHCooUwBIKY" tabindex="-1">
<div class="feed-shared-inline-show-more-text feed-shared-update-v2__description feed-shared-inline-show-more-text--minimal-padding feed-shared-inline-show-more-text--3-lines feed-shared-inline-show-more-text--expanded " tabindex="-1" data-artdeco-is-focused="true">
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<p><span class="break-words tvm-parent-container"> <span dir="ltr">Kunst ermöglicht Zukunftsfähigkeit und Neues — deshalb sollte sie nicht vorschnell wegrationalisiert werden.</span></span></p>
<p>Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten erleben wir ein wiederkehrendes Muster: Kunst- und Kulturprogramme werden gekürzt, ästhetische Bildung reduziert, kreative Räume geschlossen.</p>
<p>Implizit behandeln wir damit Kunst als Luxus stabiler Zeiten. Dabei übersehen wir einen entscheidenden Zusammenhang: Kunst wirkt dort, wo Zukunft entsteht — im Noch-Nicht-Sagbaren, im Atmosphärischen, im Möglichkeitsraum. Sie bringt „das, was in der Luft liegt“ in Form. Das braucht es auch in Innovationsprozessen bevor Ziele, Strategien oder Produkte daraus abgeleitet werden können. Oder anders gesagt: Kunst kann der Prototyp der Zukunft sein, bevor sie funktional wird.</p>
<p>Vier Zukunftskompetenzen werden dabei besonders in künstlerischen Kontexten entwickelt — Fähigkeiten, die wir in Zeiten von Unsicherheit und Veränderung dringender brauchen denn je:</p>
<p>• Offen wahrnehmen können — also sehen, was andere noch übersehen, feine<br />
Veränderungen und neue Muster erkennen.</p>
<p>• Sich Zukünfte vorstellen können — Ideen denken, bevor sie realistisch oder<br />
ausgereift erscheinen.</p>
<p>• Unsicherheit aushalten können — mit Widersprüchen und Nicht-Wissen umgehen, ohne vorschnell zu vereinfachen.</p>
<p>• Komplexes verständlich ausdrücken können — Bilder, Geschichten oder Formen finden für das, was noch schwer erklärbar ist.</p>
<p>Denn: Je ungewisser Zukunft ist, desto wichtiger werden Fähigkeiten, die mit Nichtwissen umgehen können. Diese werden historisch insbesondere in künstlerischen Praktiken genutzt und ausgebildet.</p>
<p>Kunst bereitet damit auch Innovationsmethoden vor. Kreativitätstechniken wirken tiefer, wenn Menschen gelernt haben, offen zu explorieren, präverbal zu denken und Möglichkeitsräume zuzulassen. Der Umgang mit Kunst zahlt damit auf die kulturelle Fähigkeit zur Innovation ein.</p>
<p>Ein Praxisbeispiel: Am CERN arbeiten Künstler:innen mit Teilchenphysiker:innen zusammen, um grundlegenden wissenschaftlichen Fragen neue Perspektiven zu geben. Kunst wirkt hier als produktive Irritation, als Erweiterung wissenschaftlicher Vorstellungsräume.</p>
<p>Keine Frage, nicht jede Kunst wirkt innovationsfördernd, und das Setzen von Prioritäten in Krisen ist wesentlich. Aber wenn wir Innovation als Zukunftssicherungsstrategie begreifen, müssen wir auch ihre kulturellen Voraussetzungen sichern, sonst entsteht ein Paradox: Wir investieren in Technologien der Zukunft und kürzen gleichzeitig die Fähigkeiten, sie stetig<br />
neu zu denken.</p>
<p>Kunst und Kunstschaffen ist kein Luxus stabiler Zeiten. Sie sind ein Navigationsinstrument instabiler Zeiten. Wer in Krisen ohne genauen Blick an<br />
Kunst kürzt, spart nicht an Kulturprogramm, sondern an Zukunftsfähigkeit.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="update-components-image update-components-image--single-image feed-shared-update-v2__content">
<div class="update-components-image__container "><strong>Dr. Flora Niess</strong></div>
<div>Link zum Beitrag: https://www.linkedin.com/posts/dr-flora-niess_kunst-erm%C3%B6glicht-zukunftsf%C3%A4higkeit-und-neues-activity-7429481842031947777-UDWc?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4</div>
<div></div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie die Next Gen mit Kunst umgeht und kauft</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/wie-die-next-gen-mit-kunst-umgeht-und-kauft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 17:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Gatekeeping tötet den Kunstmarkt. Und das gilt auch für die Opazität. Es ist kein Geheimnis, dass viele Strukturen auf dem Kunstmarkt veraltet wirken. Während Mega-Galerien und große Auktionshäuser wie Sotheby&#8217;s und Christie&#8217;s begonnen haben, sich an eine neue Generation von Sammlern anzupassen, hinken viele kleine und mittelgroße Galerien immer noch hinterher. In ihrem aktuellen Buch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gatekeeping tötet den Kunstmarkt.<br />
Und das gilt auch für die Opazität.</p>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass viele Strukturen auf dem Kunstmarkt veraltet wirken. Während Mega-Galerien und große Auktionshäuser wie Sotheby&#8217;s und Christie&#8217;s begonnen haben, sich an eine neue Generation von Sammlern anzupassen, hinken viele kleine und mittelgroße Galerien immer noch hinterher.</p>
<p>In ihrem aktuellen Buch NextGen Collectors and the Art Market argumentiert Georgina Adam, dass Millennials und Gen Z das Sammeln ganz anders angehen als frühere Generationen. Nicht nur entwickelt sich ihr Geschmack weiter, was natürlich ist, sondern noch wichtiger: Die Art, wie sie Kunst entdecken, recherchieren und kaufen, hat sich grundlegend verändert.</p>
<p>Jahrzehntelang florierte der Kunstmarkt durch Undurchsichtigkeit, wahrgenommene Exklusivität und Gatekeeping. Die Preise waren verborgen. Der Zugang war eingeschränkt. Der Erwerb bestimmter Werke hing oft weniger von echtem Interesse und mehr davon ab, die &#8220;richtigen&#8221; Verbindungen und Beziehungen zu haben.</p>
<p>Dieses Modell könnte für einige wenige Blue-Chip-Galerien noch funktionieren. Aber bei 99 % des Marktes funktioniert das nicht.</p>
<p>Die nächste Generation von Sammlern wuchs in einer Welt auf, in der Informationen unmittelbar, zugänglich und digital sind. Wenn Informationen, insbesondere Preise, nicht verfügbar sind, schafft das keine Attraktivität mehr. Das erzeugt Desinteresse.</p>
<p>Die Werte haben sich verschoben. Jüngere Sammler legen Wert auf Transparenz, Teilhabe, Dialog und Erfahrung. Soziale Medien sind zum stärksten Hebel für diesen Wandel geworden. Die alte Kunstwelt-Haltung &#8220;Du kannst nicht mit uns sitzen&#8221; hat sich still und leise umgekehrt. Zunehmend wollen Sammler nicht mehr mit Galerien sitzen, die sich weigern, sich offen zu engagieren.</p>
<p>Und Galerien sollten aufmerksam sein. Das sind nicht nur die heutigen Sammler, sondern auch die Generation, die durch die Große Vermögensübertragung mehr Reichtum und Kunst erben wird als jede zuvorgegangene Generation.</p>
<p>Der heutige Geschmack wird sowohl online als auch offline geprägt. Durch Instagram, digitale Publikationen, Podcasts, Messen, Studiobesuche und Gespräche. Informationen über Künstler, Ausstellungen und ja, Preise online verfügbar zu machen, schafft Sichtbarkeit, Interesse und letztlich Vertrauen. Dieses Interesse führt dann zu bedeutendem Engagement und Verkäufen im Offline-Bereich.</p>
<p>Es geht hier nicht um online versus offline. Die Zukunft des Kunstmarktes hängt davon ab, zu verstehen, wie beides zusammenarbeitet. Wenn der Markt, insbesondere kleinere und mittelgroße Galerien, überleben will, muss er an diesem Wandel teilnehmen und ihn aktiv gestalten. Das Interesse ist da. Das Publikum ist da. Die Menschen wollen sich mit Kunst auseinandersetzen.</p>
<p>Aber Informationen zurückzuhalten und Transparenz als Bedrohung zu behandeln, war nie besonders cool. Heute ist es auch wirtschaftlich nicht mehr nachhaltig.</p>
<p>Und ehrlich gesagt, was bringt das überhaupt?</p>
<p><strong>Katharina Neudeck</strong></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/katharina-neudeck-218029264_gatekeeping-is-killing-the-art-market-and-activity-7458002677977874432-QZQy?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4">https://www.linkedin.com/posts/katharina-neudeck-218029264_gatekeeping-is-killing-the-art-market-and-activity-7458002677977874432-QZQy?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum fällt es Unternehmen oft so schwer, wirklich innovativ zu sein?</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/warum-faellt-es-unternehmen-oft-so-schwer-wirklich-innovativ-zu-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 17:36:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝗮̈𝗹𝗹𝘁 𝗲𝘀 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗼𝗳𝘁 𝘀𝗼 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿, 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻? Ein Grund liegt in unseren Routinen. Denn unser Alltag ist geprägt von Lösungen, die früher funktioniert haben. Doch echte Innovation entsteht erst dann, wenn diese Routinen nicht mehr ausreichen. Das K.L.A.R.-Prinzip zeigt: Krise → Lernen → Anwendung → Routine Interessant ist dabei ein oft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝗮̈𝗹𝗹𝘁 𝗲𝘀 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗼𝗳𝘁 𝘀𝗼 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿, 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻?</span></span></p>
<p>Ein Grund liegt in unseren Routinen. Denn unser Alltag ist geprägt von Lösungen, die früher funktioniert haben.<br />
Doch echte Innovation entsteht erst dann, wenn diese Routinen nicht mehr ausreichen.<br />
Das K.L.A.R.-Prinzip zeigt: Krise → Lernen → Anwendung → Routine</p>
<p>Interessant ist dabei ein oft übersehener Hebel: 𝗮̈𝘀𝘁𝗵𝗲𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴.<br />
Wenn wir Kunst erleben, verlassen wir gewohnte Denkmuster. Wir interpretieren neu, hinterfragen und entdecken Zusammenhänge, die im Business-Kontext verborgen bleiben.<br />
Genau diese Fähigkeit ist heute entscheidend:<br />
• neue Märkte verstehen<br />
• komplexe Probleme lösen<br />
• kreative Strategien entwickeln<br />
Kunst trainiert genau das.</p>
<p>Die Verbindung von Kunst und Wirtschaft ist daher kein Trend, sondern eine Notwendigkeit für zukunftsfähige Organisationen.<br />
Genau aus dem Grund haben wir die Verbindung zwischen Kunst und unternehmerischem Mehrwert als Thema gemacht.</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/marie-kristin-illigen-female-leaders-network_togetherwegrow-activity-7457339614677090305-BCpI?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4"><strong>Link zum Artikel</strong></a></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr"><strong>Viele Unternehmen suchen nach Innovation. Aber nur wenige schaffen Räume, in denen Innovation tatsächlich entstehen kann.</strong></p>
<p>Denn neue Ideen entstehen selten unter maximalem Druck. Sie entstehen dort, wo Offenheit möglich wird.<br />
Das Spannende: Genau diese Offenheit wird durch Kunst und ästhetische Erfahrung gefördert.</p>
<p>Wer Kunst erlebt, trainiert:<br />
• Ambiguitäten auszuhalten<br />
• neue Zusammenhänge zu erkennen<br />
• intuitiver zu denken<br />
• kreativer mit Unsicherheit umzugehen</p>
<p>Und genau diese Fähigkeiten entscheiden heute über Zukunftsfähigkeit.<br />
Kultur schafft deshalb nicht nur gesellschaftlichen Wert. Sie schafft auch wirtschaftliche Stärke.<br />
In einer Zeit, in der alles effizienter werden soll, wird Kreativität zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.<br />
Oder anders gesagt: Unternehmen brauchen nicht nur Daten. Sie brauchen Vorstellungskraft.</p>
<p>Thema „𝗧𝗵𝗲 𝗣𝗼𝘄𝗲𝗿 𝗼𝗳 𝗔𝗿𝘁 &amp; 𝗖𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝗲 – 𝗪𝗶𝗲 𝗞𝗿𝗲𝗮𝘁𝗶𝘃𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁“ </span></span></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/marie-kristin-illigen-female-leaders-network_togetherwegrow-activity-7463108903279669248-keLs?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4"><strong>Link zum Artikel</strong></a></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><strong><span class="update-components-actor__title"><span class="gMTHQDTRCZYnGNFtMsKBcvaivbzmQM hoverable-link-text t-14 t-bold text-body-medium-bold t-black update-components-actor__single-line-truncate">Marie-Kristin Illigen, </span></span></strong><span class="update-components-actor__title"><span class="gMTHQDTRCZYnGNFtMsKBcvaivbzmQM hoverable-link-text t-14 t-bold text-body-medium-bold t-black update-components-actor__single-line-truncate"><span class="break-words
          tvm-parent-container">CEO des Female Leaders Network, einem Netzwerk und Ökosystem für weibliche Top-Executives. </span></span></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kluge Köpfe über Kunst &#8211; Wie Picassos Guernica hilft nachzudenken und zu verstehen</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/kluge-koepfe-ueber-kunst-wie-picassos-guernica-hilft-nachzudenken-und-zu-verstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 17:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrike-lehmann.de/?p=1632</guid>

					<description><![CDATA[Alexander Fink, Co-Founder and CEO of ScMI (Scenario Management International), entdeckte für sich das Bild von Pablo Picasso: Guernica: &#8220;Im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía in Madrid hängt eines der eindrucksvollsten Kunstwerke des 20. Jahrhunderts: Picassos „Guernica“. Ein riesiges, verstörendes Bild – geschaffen 1937 für die Hashtag#Weltausstellung in Paris, als Reaktion auf den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Alexander Fink, Co-Founder and CEO of ScMI (Scenario Management International), entdeckte für sich das Bild von <strong>Pablo Picasso: Guernica:</strong><br />
&#8220;Im <a class="yRgCVsjrzAHkdCEjqvAcmnsmCUhbwIZbY " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/museoreinasofia/" target="_self" data-test-app-aware-link="">Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía</a> in Madrid hängt eines der eindrucksvollsten Kunstwerke des 20. Jahrhunderts: Picassos „Guernica“. Ein riesiges, verstörendes Bild – geschaffen 1937 für die <a class="yRgCVsjrzAHkdCEjqvAcmnsmCUhbwIZbY " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23weltausstellung&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span class="visually-hidden">Hashtag</span><span aria-hidden="true">#</span>Weltausstellung</a> in Paris, als Reaktion auf den spanischen Bürgerkrieg und die Bombardierung der Stadt Guernica.</span></span></p>
<p>Man spürt in jeder Linie den Schmerz, die Wut und die Abkehr von Menschlichkeit. Picasso hat das Unsagbare sichtbar gemacht – in einer Zeit, in der rechtsextreme Kräfte erstarkten und Gewalt zum Mittel der Politik wurde.</p>
<p>Ich habe dort gestanden und gedacht: Wie aktuell dieses Werk heute wieder ist. Wir leben in einer Welt, in der sich alte Muster wiederholen, in der Polarisierung, Hass und Angst erneut Raum greifen. Und gleichzeitig zeigt „Guernica“, dass Kunst mehr kann, als nur dokumentieren: Sie rüttelt auf, sie öffnet den Blick, sie gibt Hoffnung.</p>
<p>Ich gehe, wo immer es möglich ist, in Museen und Ausstellungen – weil mich Kunst immer wieder motiviert und bereichert.<br />
Sie schafft Räume, in denen Denken und Fühlen zusammenkommen, in denen Zukunft neu beginnen kann.</p>
<p>Vielleicht ist das auch die Verbindung zur Idee der <a class="yRgCVsjrzAHkdCEjqvAcmnsmCUhbwIZbY " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/expo-2035-berlin/" target="_self" data-test-app-aware-link="">EXPO 2035 Berlin</a>: Nicht als Hochglanz-Weltausstellung, sondern als Zukunftslabor, das Beteiligung, Kreativität und Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellt. So wie Picasso uns mit „Guernica“ erinnert: Zukunft entsteht nur dort, wo wir hinsehen – und handeln.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/alexander-fink-1945b074_weltausstellung-activity-7390797303680229376-85Uw?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4">Post auf LinkedIn </a></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Guernica_(Gem%C3%A4lde)">Bild zu sehen über Wikipedia</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kluge Köpfe über Kunst &#8211; Kultur braucht Engagement &#8211; für Vermittlung, Vielfalt, Zugang</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/kluge-koepfe-ueber-kunst-kultur-braucht-engagement-fuer-vermittlung-vielfalt-zugang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 21:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrike-lehmann.de/?p=1497</guid>

					<description><![CDATA[Antonia Munte (Perfall): &#8220;Gerade in Zeiten, in denen Unsicherheit dominiert und Denkräume enger werden, brauchen wir als Gesellschaft den Zugang zu Kunst und Kultur umso mehr. An diesen Orten finden wir Raum für Neues. Wir lernen, Unsicherheiten auszuhalten, Perspektiven zu wechseln und einander offen und im Bewusstsein für Vielfalt zu begegnen. Damit diese Räume allen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="XdfWivOYjaiZpSLCTdhvFoiZwOaLSKKx inline t-24 v-align-middle break-words">Antonia Munte (Perfall):</h1>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><strong>&#8220;Gerade in Zeiten, in denen Unsicherheit dominiert und Denkräume enger werden, brauchen wir als Gesellschaft den Zugang zu Kunst und Kultur umso mehr.</strong> <strong>An diesen Orten finden wir Raum für Neues. Wir lernen, Unsicherheiten auszuhalten, Perspektiven zu wechseln und einander offen und im Bewusstsein für Vielfalt zu begegnen.</strong></span></span></p>
<p>Damit diese Räume allen offenstehen – nicht nur den wenigen – braucht es mehr als staatliche Förderung: Es braucht zivilgesellschaftliches Engagement.<br />
In Deutschland engagieren sich über 20.500 Kultur-Fördervereine mit rund 3,2 Millionen Mitgliedern dafür, dass Kultur erhalten, entwickelt und zugänglich gemacht wird. Sie ermöglichen Ankäufe von und für Museen, finanzieren Vermittlungsprogramme, realisieren Bildungsangebote.</p>
<p>Ein Beispiel, das mich seit vielen Jahren begleitet und beeindruckt, ist <a class="csFbZArtyLFOmhUboUPOIPQIzpGHqIJszY " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/pin.-freunde-der-pinakothek-der-moderne/" target="_self" data-test-app-aware-link="">PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.</a> Seit nunmehr 60 Jahren steht der Verein für die Förderung zeitgenössischer Kunst in München – und unterstützt mit über 800 Mitgliedern leidenschaftlich Ausstellungen, Vermittlungsprojekte und bedeutende Ankäufe für die Pinakothek der Moderne und das <a class="csFbZArtyLFOmhUboUPOIPQIzpGHqIJszY " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/museum-brandhorst/" target="_self" data-test-app-aware-link="">Museum Brandhorst</a>.</p>
<p>Dank genau solcher Vereine und Förderkreise wird Kunst nicht im Verborgenen gesammelt, sondern geteilt, erklärt, erlebt – mit Kindern, Jugendlichen, Menschen jeden Alters.<br />
Kunst ist eben Kitt! Tun wir was dafür.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/antonia-munte-perfall-76388167_faemrdervereine-activity-7351120906439606275-p57F?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4">LinkedIn-Beitrag vom 16.7.25 </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kluge Köpfe über Kunst &#8211; Christian Rauch, CEO von Degussa Holding AG</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/kluge-koepfe-ueber-kunst-christian-rauch-ceo-von-degussa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 21:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrike-lehmann.de/?p=1488</guid>

					<description><![CDATA[ZITAT: ✨ Kunst verbindet uns – in Werten, in Kreativität und in Visionen. Letzte Woche hatte ich das Vergnügen, die Vernissage des talentierten Künstlers Sebastian Nebe im Künstlerhaus Marktoberdorf zu besuchen, wo seine retrospektive Einzelausstellung „KALTE HERZEN“ bis zum 14. September 2025 zu sehen ist. Sebastians Werke bestechen durch ihre Tiefe und ihre unverwechselbare künstlerische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ZITAT:</p>
<p>✨ Kunst verbindet uns – in Werten, in Kreativität und in Visionen.</p>
<p>Letzte Woche hatte ich das Vergnügen, die Vernissage des talentierten Künstlers Sebastian Nebe im Künstlerhaus Marktoberdorf zu besuchen, wo seine retrospektive Einzelausstellung „KALTE HERZEN“ bis zum 14. September 2025 zu sehen ist.</p>
<p>Sebastians Werke bestechen durch ihre Tiefe und ihre unverwechselbare künstlerische Sprache. Seine Gemälde zeigen eindringlich schöne, oft verlassene Landschaften, verfallene Häuser und dunkle Wälder, aber auch jugendliche Alltagsszenen und soziale menschliche Emotionen. Seine Kunst, die stets von einer tiefen Auseinandersetzung mit Erinnerung, Identität und den Veränderungen der Gesellschaft geprägt ist, spricht mich persönlich sehr an.</p>
<p><strong>Kunst schafft neue Perspektiven und verbindet Menschen auf der ganzen Welt: Die Förderung von Kunst und Kultur ist ein wesentlicher Bestandteil unserer unternehmerischen Verantwortung und ein Beitrag zur Gesellschaft.</strong> Ich freue mich sehr, Sebastian auf seinem Weg zu begleiten. Er ist Teil des Degussa-Kunstprogramms, und wir haben eines seiner Werke in unserer Kunstsammlung.</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7350807873821499393/">LinkedIn Post vom 15.7.25</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"> Young Generation Art Award – Ein besonderer Abend in Berlin!<br />
Zur diesjährigen Berlin Art Week im September hatten wir die Freude, den internationalen Kunstpreis Young Generation Art Award (YGAA), initiiert von <a class="AkxkYJwaLiDwiRZjkMNtBAywsKxKjySZmeRLg " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/degussa-goldhandel-gmbh/" target="_self" data-test-app-aware-link="">Degussa Group Deutschland</a> und – <a class="AkxkYJwaLiDwiRZjkMNtBAywsKxKjySZmeRLg " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/monopol-magazin/" target="_self" data-test-app-aware-link="">Monopol Magazin</a> erstmals vorzustellen. Dabei wurden die fünf Künstlerinnen und Künstler der Shortlist bekannt gegeben: HanGyol Kim, Lara Koch, Thủy Tiên Nguyễn, Boris Saccone, Allistair Walter.<br />
Gestern Abend, gut zwei Monate später, war es soweit: Die erste Ausstellung zum YGAA präsentierte eine kuratierte Auswahl ihrer Werke in Berlin – ein inspirierender Moment, der gezeigt hat, <strong>wie Kunst Horizonte erweitert und Menschen verbindet.</strong></span></span></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/christian-rauch-9ab1aa7_ygaa-degussa-kunstfaemrderung-activity-7268228891272482817-1tqJ?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4">LinkedIn Post im Januar 2025</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1489" src="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/Christian-Rauch-degussa-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" srcset="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/Christian-Rauch-degussa-300x218.jpg 300w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/Christian-Rauch-degussa.jpg 554w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kluge Menschen sagen was zur Kunst</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/kluge-menschen-sagen-was-zur-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 11:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Kluge Köpfe über Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrike-lehmann.de/?p=1470</guid>

					<description><![CDATA[Ich liebe es, wenn kluge Menschen kluge und humorvolle Bemerkungen zur Kunst machen, insbesondere im Kontext von Unternehmen! Eckart von Hirschhausen postet dieses Bild am 13.7.25 auf LinkedIn und schreibt: &#8230; es sei denn, man kann das so elegant wie dieser Elefant. Anlässlich des Jubiläumsfestes &#8220;30 Jahre Telekom&#8221; wurde die Skulptur &#8220;Gran Elefant dret&#8221; des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="comments-comment-item__main-content feed-shared-main-content--comment t-14 t-black t-normal" dir="ltr"><span dir="ltr"><span class="break-words tvm-parent-container">Ich liebe es, wenn kluge Menschen kluge und humorvolle Bemerkungen zur Kunst machen, insbesondere im Kontext von Unternehmen!</span></span></span></p>
<p><span class="comments-comment-item__main-content feed-shared-main-content--comment t-14 t-black t-normal" dir="ltr"><span dir="ltr"><span class="break-words tvm-parent-container">Eckart von Hirschhausen postet dieses Bild am 13.7.25 auf LinkedIn und schreibt:</span></span></span></p>
<p><span class="comments-comment-item__main-content feed-shared-main-content--comment t-14 t-black t-normal" dir="ltr"><span dir="ltr"><span class="break-words tvm-parent-container">&#8230; es sei denn, man kann das so elegant wie dieser Elefant.<br />
Anlässlich des Jubiläumsfestes &#8220;30 Jahre Telekom&#8221; wurde die Skulptur &#8220;Gran Elefant dret&#8221; des spanischen Künstlerweltstars Miquel Barcelo enthüllt.<br />
Es erinnert uns daran, das Unmögliche möglich zu machen.<br />
Und mich, dass ich diesen Sommer keinen Sand in den Kopf stecken will &#8211; aber am Strand Kopfstand üben werde. Ohne Foto 🙂<br />
Was sind eure Sommerpläne?<br />
</span></span></span></p>
<p><span class="comments-comment-item__main-content feed-shared-main-content--comment t-14 t-black t-normal" dir="ltr"><span dir="ltr"><span class="break-words tvm-parent-container"><strong>Daraufhin meine Antwort:</strong><br />
Lieber <a class="NnVeUBLeYkojoTFunqrMWBIUoyvJEONsslMc " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/ACoAACUDWuwBIl3H4SpiyCkw6BrnsvH6pYEAnME" target="_self" data-test-app-aware-link="">Dr. med. Eckart von Hirschhausen</a>, cooles Zitat, guter Kommentar zum Kunstwerk! Kunst hilft, kreatives Denken zu verbessern! Und die Kopfstandmethode ist eine der beliebtesten Kreativtechniken! Da hat der Künstler mit seinem Elefanten alles richtig gemacht. und Georg Baselitz liebt diese Methode auch 🤩 💡 Über den Hintern müsste ich mir gesondert Gedanken machen&#8230; 😂 Der hat auf jeden Fall mehr Frischluft bei dieser Position. 😅 </span></span><br />
</span></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/dr-ulrike-lehmann_es-sei-denn-man-kann-das-so-elegant-activity-7350490050637242368-T4ej?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4">Link zum Post bei LinkedIn</a></p>
<p><a href="https://www.fnp.de/na-pressemitteilungen/telekom-enthuellt-monumentale-skulptur-gran-elefant-dret-telekom-chef-hoettges-das-unmoegliche-moeglich-machen-zr-93828825.html"><strong>Zitat der Frankfurter Neue Presse &#8211; Zeitung:</strong></a></p>
<p class="id-StoryElement-paragraph"><strong>Den Elefanten zum Tanzen bringen</strong></p>
<p class="id-StoryElement-paragraph">&#8220;Wir möchten Kunst und Kultur für die Menschen erlebbar machen. Daher ist es mir eine besondere Freude, dieses wundervolle Werk allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bonn sowie allen Kunstinteressierten symbolisch zu übergeben&#8221;, sagt Tim Höttges. &#8220;Der tanzende Elefant ist Sinnbild für unsere Haltung und unsere Zukunft. Er steht für Mut, Wandel und Balance. Er verkörpert, wofür die Telekom steht: Stärke, die beweglich bleibt. Größe, die Verantwortung übernimmt. Und der Wille, auch morgen aufrecht und neugierig zu gestalten. So verweist er auf das unendliche Potenzial, das in uns allen steckt. Dies machen wir uns zu eigen. Wir wollen im übertragenen Sinn den Elefanten zum Tanzen bringen &#8211; und als Unternehmen immer wieder das Unmögliche möglich machen.&#8221;</p>
<p class="id-StoryElement-paragraph">Miquel Barceló verwandelt seinen Elefanten mit viel Witz und Inspiration in ein Sinnbild der Leichtigkeit. Mit der Skulptur stellt der Künstler ein erhebliches Volumen auf den Kopf und markiert so ein fragiles Gleichgewicht. Er verwandelt das tonnenschwere Tier in einen tanzenden Artisten, der leicht wie ein Luftballon zu sein scheint. Die Skulptur ist lebensgroß, jedoch expressiv modelliert. Oberflächlich oder aus der Ferne betrachtet, erscheint es als genuiner Bestandteil der Landschaft. Beim Näherkommen verwandelt sich die Vision dann nach und nach in die wirkliche Erscheinung. In seinen Bildern und Skulpturen hat Barceló immer wieder Assoziationen geweckt, die sich durch ihren Einfallsreichtum und ihre Widersprüchlichkeit auszeichnen. In seinen Werken wirken Paradoxien und Absurditäten, die in der Kunst bei Pablo Picassos &#8220;Großem Pavian&#8221; mit seinem Kopf aus Spielzeugautos oder auch bei Louise Bourgeois riesiger Spinne &#8220;Maman&#8221; vor dem Guggenheim Bilbao zu finden sind.</p>
<p class="id-StoryElement-paragraph"><strong>Ästhetische Wegmarke für alle Kunstliebhaber*innen</strong></p>
<p class="id-StoryElement-paragraph">Für Miquel Barceló ist der &#8220;Gran elefant dret&#8221; auch eine Art Selbstportrait. &#8220;Die Skulptur wirkt wie ein Künstler in schwierigen Zeiten. Wir balancieren zuweilen doch auch auf unserem Rüssel. Diese Selbstreflektion gibt mir Anlass zum Optimismus. Es ist der Kontrast zwischen der Sinneswahrnehmung und dem Gewicht des metallischen Dickhäuters, der mich besonders erfreut und positiv in die Zukunft blicken lässt.&#8221;</p>
<p class="id-StoryElement-paragraph">Der &#8220;Gran elefant dret&#8221; ist eine neue ästhetische Wegmarke für alle Kunstliebhaber*innen. Er ist das siebte Kunstwerk, mit dem das von der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. begonnene &#8220;Kunstprojekt Bonn&#8221; nun fortgesetzt wird. &#8220;Miquel Barceló mit seinem Elefanten ist eine immense Bereicherung für den Bonner Skulpturen Walk of Modern Art, dessen Künstler weltweit bekannt sind und geschätzt werden&#8221;, führt Prof. Walter Smerling aus. Die von der Telekom erworbene Skulptur des &#8220;Gran elefant dret&#8221; wird für alle zugänglich sein. Dazu wurde der Vorplatz der Telekom-Zentrale neugestaltet und lädt zum Verweilen ein. <strong>Das Unternehmen macht an diesem Ort des ständigen Ankommens und Abreisens Kunst für alle nahbar und erlebbar. Und ermöglicht so einen Moment des Verweilens an einem Ort der ständigen Bewegung.</strong></p>
<p class="id-StoryElement-paragraph"><strong>Werkdetails &#8220;Gran elefant dret&#8221;</strong></p>
<p class="id-StoryElement-paragraph">Miquel Barceló, &#8220;Gran Elefan dret&#8221;, 2009/2025, Bronze, patiniert, 755 x 370 x 300 cm, 100 cm Sockel. Gewicht: rund 5 Tonnen. Standort: Deutsche Telekom, Friedrich-Ebert-Allee 140, 53113 Bonn.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1477" src="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/eb02845228d4a22e76055422de431bc8-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/eb02845228d4a22e76055422de431bc8-200x300.jpg 200w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/eb02845228d4a22e76055422de431bc8.jpg 534w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<div id="attachment_1476" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1476" class="size-medium wp-image-1476" src="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-200x300.jpg 200w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-1365x2048.jpg 1365w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-768x1152.jpg 768w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-683x1024.jpg 683w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-1024x1536.jpg 1024w, https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2025/07/dl-250710-gran-elefant-dret-03-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-1476" class="wp-caption-text">Bonn 30 Jahre Deutsche Telekom Skulptur von Miquel Barceló</p></div>
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