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	<title>Allgemein Archive - Ulrike Lehmann - agile. art. coaching Düsseldorf</title>
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	<title>Allgemein Archive - Ulrike Lehmann - agile. art. coaching Düsseldorf</title>
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	<item>
		<title>Soeben erschienen: mein Artikel auf der Seite des IBA</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/soeben-erschienen-mein-artikel-auf-der-seite-des-iba/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[IBA]]></category>
		<category><![CDATA[Industrieverband Büro und Arbeitswelt e. V.]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich der Neuerscheinung meines Buchs Creative Leadership hat der Industrieverband Büro und Arbeitswelt e. V. (IBA) soeben meinen Gastbeitrag auf seiner Seite veröffentlicht: Creative Leadership: Künstlerisches Denken als Paradigma moderner Führung Unter der Rubrik Themen ist er zu finden. Kreativität zählt heute zu den wichtigsten Zukunftskompetenzen. Doch welche Bedeutung hat sie für Führung? Ulrike Lehmann plädiert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Neuerscheinung meines Buchs <em>Creative Leadership</em> hat der Industrieverband Büro und Arbeitswelt e. V. (IBA) soeben meinen Gastbeitrag auf seiner Seite veröffentlicht:</p>
<h1 class="article-header__headline">Creative Leadership: Künstlerisches Denken als Paradigma moderner Führung</h1>
<p>Unter der Rubrik <em>Themen</em> ist er zu finden.</p>
<p>Kreativität zählt heute zu den wichtigsten Zukunftskompetenzen. Doch welche Bedeutung hat sie für Führung? Ulrike Lehmann plädiert in ihrem Gastbeitrag für einen Perspektivwechsel und erläutert, warum Neugier, Experimentierfreude und der konstruktive Umgang mit Unsicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Der Beitrag ist in drei Kapitel unterteilt:</p>
<ul>
<li>Neue Führung braucht das Land</li>
<li>Lernen von Künstlern – und Kindern</li>
<li>Der Mut zum ersten Strich</li>
</ul>
<p>Hier ist der <a href="https://iba.online/newsroom/themen/creative-leadership-kuenstlerisches-denken-als-paradigma-moderner-fuehrung/">Link dazu.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Privates Engagement für Kunst &#8211; Best Practice Beispiel</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/privates-engagement-fuer-kunst-best-practice-beispiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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					<description><![CDATA[„An den Kunsthochschulen lernt man nicht, wie man eine Bilanz erstellt, wie man sich vermarktet oder wie man wirtschaftlich überlebt.“ On the Way to New Work &#124; Episode 556 &#124; Immobilienunternehmer &#124; Gründer salondergegenwart und Förderer junger Kunst Wir sprechen gerade überall über Zukunft. Über KI. Über Innovation. Über Entrepreneurship. Über neue Arbeit. Und gleichzeitig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„An den Kunsthochschulen lernt man nicht, wie man eine Bilanz erstellt, wie man sich vermarktet oder wie man wirtschaftlich überlebt.“</strong></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/company/onthewaytonewwork/">On the Way to New Work</a> | Episode 556 | Immobilienunternehmer | Gründer salondergegenwart und Förderer junger Kunst</p>
<p>Wir sprechen gerade überall über Zukunft.<br />
Über KI.<br />
Über Innovation.<br />
Über Entrepreneurship.<br />
Über neue Arbeit.</p>
<p>Und gleichzeitig verlassen jedes Jahr hochbegabte junge Künstlerinnen und Künstler die Hochschulen mit Talent, Haltung, Ausdruckskraft und oft jahrelanger harter Arbeit, ohne eine echte Idee, wie sie davon leben sollen.</p>
<p>Nur ungefähr vier Prozent schaffen es später wirklich, als Künstler zu arbeiten.</p>
<p>Der Rest?</p>
<p>Webdesigner.<br />
Nebenjobs.<br />
Taxifahrer.<br />
Prekäre Existenzen.</p>
<p>Oder irgendwann die leise Entscheidung, die eigene Leidenschaft nur noch als Hobby zu leben.</p>
<p>Genau deshalb beeindruckt mich das, was <a href="https://www.linkedin.com/in/christian-holle-6671b12a6/">Christian Holle</a> gemeinsam mit seiner Frau Margarita macht, so sehr.</p>
<p>Mit dem &#8220;salondergegenwart&#8221; geben sie jungen Künstlerinnen und Künstlern Sichtbarkeit, Kontakte, Aufmerksamkeit und oft die erste echte Chance.</p>
<p>Seit 15 Jahren reisen durch Deutschland, besuchen Ateliers, sprechen mit Professorinnen und Professoren, entdecken Talente lange bevor der Markt sie entdeckt.</p>
<p>Und sie tun etwas, das in unserer Leistungsgesellschaft selten geworden ist:</p>
<p>Sie glauben an Menschen, bevor deren Erfolg sichtbar wird.</p>
<p>Für mich hat das sehr viel mit dem ursprünglichen Gedanken von New Work zu tun, wie Frithjof Bergmann ihn einmal beschrieben hat. Menschen dabei zu helfen, das zu finden und zu leben, was sie „wirklich, wirklich wollen“.</p>
<p>Nicht jeder Mensch will gründen.<br />
Nicht jeder Mensch will skalieren.<br />
Nicht jeder Mensch will optimieren.<br />
Manche wollen malen.<br />
Denken.<br />
Gestalten.<br />
Etwas ausdrücken, das sich nicht in KPIs übersetzen lässt.</p>
<p>Eine Gesellschaft, die dafür keinen Raum mehr schafft, verliert mehr als Kunst.<br />
Sie verliert Vorstellungskraft. Wer junge Kunst fördern möchte, sollte sich den salondergegenwart unbedingt anschauen, unterstützen oder weiterempfehlen.</p>
<p>Aktuell läuft die große Jubiläumsausstellung im Kunstraum Potsdam mit Arbeiten von 75 Künstlerinnen und Künstlern sowie einer Alumni-Wand mit über 230 ehemaligen Teilnehmern.</p>
<p>Wenn ihr spenden oder als Sponsor unterstützen möchtet:</p>
<p><a href="http://salondergegenwart.de">salondergegenwart.de</a></p>
<p>Und wenn ihr in Potsdam oder Berlin seid:<br />
Geht hin.<br />
Schaut euch die Arbeiten an.<br />
Sprecht mit den Künstlerinnen und Künstlern.<br />
Solche Orte entstehen nur, wenn Menschen sie gemeinsam tragen.</p>
<p>KUNSTRAUM POTSDAM<br />
Schiffbauergasse 4D<br />
14467 Potsdam</p>
<p>Eröffnung: Freitag, 30.05., 16:00<br />
Dauer: 31.05. &#8211; 05.07.2026</p>
<p>Danke, lieber Christian und liebe Margarita<br />
Für eure Neugier.<br />
Eure Beharrlichkeit.</p>
<p>Und dafür, dass ihr Räume schafft, in denen junge Menschen an ihre eigene Arbeit glauben dürfen.</p>
<p>Autor: Michael Trautmann</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/michaeltrautmann64_an-den-kunsthochschulen-lernt-man-nicht-activity-7465682066807013376-oQzd?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAANbXfYBT414Wor7Z8FS8l6MgGp4AP2Gwq4">Link zum Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt erschienen: Buch CREATIVE LEADERSHIP ab sofort erhältlich</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/jetzt-erschienen-buch-creative-leadership-ab-sofort-erhaeltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 13:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich ist es soweit! Mein neues Buch CREATIVE LEADERSHIP ist erschienen. Dieses Buch stellt die moderne Managementmethode des Creative Leadership vor. Sie überträgt künstlerisches Denken auf moderne Führung und dient als Anregung, um durch mehr Kreativität innovieren zu können: Was Führungskräfte von Künstlern wie Picasso lernen können. Denn immer weniger Unternehmen in Deutschland innovieren. Kreativität [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Endlich ist es soweit! Mein neues Buch CREATIVE LEADERSHIP ist erschienen.</strong></h1>
<p>Dieses Buch stellt die moderne Managementmethode des <em>Creative Leadership</em> vor. Sie überträgt künstlerisches Denken auf moderne Führung und dient als Anregung, um durch mehr Kreativität innovieren zu können: <strong>Was Führungskräfte von Künstlern wie Picasso lernen können.</strong></p>
<p>Denn immer weniger Unternehmen in Deutschland innovieren. Kreativität ist aber <em>die </em>Voraussetzung für Innovation und unabdingbar, um wettbewerbsfähig zu bleiben und wachsen zu können.<br />
Die Transformation benötigt neue Umgangsweisen mit Teams. Diese Creative Leadership-Methode zeigt, wie Führungskräfte mit kreativem Potenzial mutiger entscheiden, Teams inspirieren und Innovationen vorantreiben. Praxisnahe Beispiele, klare Prinzipien und inspirierende Impulse machen deutlich: Wer wie ein Künstler denkt, gestaltet die Zukunft kreativer und innovativer.</p>
<p>Mit <strong>Vorworten</strong> von Gerriet Danz und Christian Wehner</p>
<h2><strong>Der Inhalt: </strong></h2>
<ul>
<li>Kernprinzipien künstlerisch-kreativer Führung</li>
<li>Die vier Säulen kreativer Führung: Mut, Neugier, Offenheit und Fehlerkultur</li>
<li>Zukunftsperspektiven: Die Kunst der Führung im digitalen Zeitalter</li>
<li>Kreativitätstechniken für Manager: Von der Kunst zur Anwendung</li>
<li>Implementierungsstrategien: Der Weg zur künstlerischen Organisation</li>
<li>Erfolgsbeispiele von den Medici bis zu Bosch: Wenn Kunst auf Business trifft</li>
</ul>
<h3><strong>Die Zielgruppen:</strong></h3>
<ul>
<li>Führungskräfte</li>
<li>Manager</li>
</ul>
<p><a href="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/03/Buch-Creative-Leadership-Vorder-und-Rueckseite.pdf">Buch Creative Leadership, Vorder- und Rückseite</a></p>
<p><a href="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/03/Pressemitteilung-2.4.26.pdf">Pressemitteilung 2.4.26</a></p>
<p>Bestellungen über den Verlag <a href="https://link.springer.com/book/9783658515843">hier</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchneuheit: Am 5. Juli 2026 erscheint das Buch &#8220;Creative Leadership. Was Führungskräfte von Künstlern wie Picasso lernen können&#8221;</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/buchneuheit-2026-erscheint-das-buch-creative-leadership-was-fuehrungskraefte-von-kuenstlern-wie-picasso-lernen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Managementmethode]]></category>
		<category><![CDATA[Picasso]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 5. Juli 2026 erscheint mein neues Buch &#8220;Creative Leadership&#8221; im Springer Gabler Verlag in der Reihe Essentials. Dieses Buch stellt die moderne Managementmethode des Creative Leadership vor. Sie überträgt künstlerisches Denken auf moderne Führung und dient als Anregung, um durch mehr Kreativität innovieren zu können. Denn immer weniger Unternehmen in Deutschland innovieren. Kreativität ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Am 5. Juli 2026 erscheint mein neues Buch &#8220;Creative Leadership&#8221; im Springer Gabler Verlag in der Reihe Essentials.</h1>
<p>Dieses Buch stellt die moderne Managementmethode des <em>Creative Leadership</em> vor. Sie überträgt künstlerisches Denken auf moderne Führung und dient als Anregung, um durch mehr Kreativität innovieren zu können.</p>
<p>Denn immer weniger Unternehmen in Deutschland innovieren. Kreativität ist aber <em>die </em>Voraussetzung für Innovation und unabdingbar, um wettbewerbsfähig zu bleiben und wachsen zu können.<br />
Die Transformation benötigt neue Umgangsweisen mit Teams. Diese Creative Leadership-Methode zeigt, wie Führungskräfte mit kreativem Potenzial mutiger entscheiden, Teams inspirieren und Innovationen vorantreiben. Praxisnahe Beispiele, klare Prinzipien und inspirierende Impulse machen deutlich: Wer wie ein Künstler denkt, gestaltet die Zukunft kreativer und innovativer.</p>
<p>Mit <strong>Vorworten</strong> von Gerriet Danz und Christian Wehner</p>
<h2><strong>Der Inhalt: </strong></h2>
<ul>
<li>Kernprinzipien künstlerisch-kreativer Führung</li>
<li>Die vier Säulen kreativer Führung: Mut, Neugier, Offenheit und Fehlerkultur</li>
<li>Zukunftsperspektiven: Die Kunst der Führung im digitalen Zeitalter</li>
<li>Kreativitätstechniken für Manager: Von der Kunst zur Anwendung</li>
<li>Implementierungsstrategien: Der Weg zur künstlerischen Organisation</li>
<li>Erfolgsbeispiele von den Medici bis zu Bosch: Wenn Kunst auf Business trifft</li>
</ul>
<h3><strong>Die Zielgruppen:</strong></h3>
<ul>
<li>Führungskräfte</li>
<li>Manager</li>
</ul>
<p><a href="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/03/Buch-Creative-Leadership-Vorder-und-Rueckseite.pdf">Buch Creative Leadership, Vorder- und Rückseite</a></p>
<p><a href="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/03/Pressemitteilung-2.4.26.pdf">Pressemitteilung 2.4.26</a></p>
<p>Bestellungen über den Verlag <a href="https://link.springer.com/book/9783658515843">hier</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jurymitglied für die Beste Ausstellung des Jahres 2025</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/jurymitglied-fuer-die-beste-ausstellung-des-jahres-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5 Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[AICA]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung des Jahres 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Ludwig Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[Jury Beste Ausstellung des Jahres Ich bin Mitglied der AICA, der Association International Critiques des Arts. Für drei Jahre durfte ich Mitglied der Jury &#8220;Beste Ausstellung des Jahres&#8221; sein. Für 2025 gingen die Mitglieder auf meinen Vorschlag ein und wir nominierten &#8220;5 Freunde&#8221; im Museum Ludwig zur Besten Ausstellung des Jahres. Fünf Freunde: John Cage, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Jury Beste Ausstellung des Jahres</strong></h1>
<p>Ich bin Mitglied der AICA, der Association International Critiques des Arts. Für drei Jahre durfte ich Mitglied der Jury &#8220;Beste Ausstellung des Jahres&#8221; sein. Für 2025 gingen die Mitglieder auf meinen Vorschlag ein und wir nominierten &#8220;5 Freunde&#8221; im Museum Ludwig zur Besten Ausstellung des Jahres.</p>
<p><strong><em>Fünf Freunde: </em></strong><strong>John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly<br />
im Museum Ludwig, Köln</strong><br />
<strong>3. Oktober 2025 – 11. Januar 2026</strong></p>
<p><strong>Kuratoren:</strong> Yilmaz Dziewior und Achim Hochdörfer mit Arthur Fink, Kerstin Renerig und Leonore Spemann<br />
<strong>Ausstellungsarchitektur:</strong> ARCH+, Zita Leutgeb, Arno Löbbecke, Anh-Linh Ngo<br />
Die Ausstellung ist eine <strong>Kooperation</strong> mit dem Museum Brandhorst in München (10. April 2025 bis 17. August 2025).</p>
<p><strong>Am 27. Juni</strong> werde ich die <strong>Laudatio</strong> halten im Rahmen eines Festakts im Georg Kolbe Museum in Berlin.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="deFdCMlNhg"><p><a href="https://www.aica.de/aktuell/aica-auszeichnungen-202-museum-des-jahres-ausstellung-des-jahres-besondere-ausstellung/">AICA-Auszeich­nungen 2025: „Museum des Jahres“, „Ausstellung des Jahres”, „Besondere Ausstellung“</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„AICA-Auszeich­nungen 2025: „Museum des Jahres“, „Ausstellung des Jahres”, „Besondere Ausstellung““ – AICA Deutschland e. V." src="https://www.aica.de/aktuell/aica-auszeichnungen-202-museum-des-jahres-ausstellung-des-jahres-besondere-ausstellung/embed/#?secret=ctLS0e81BO#?secret=deFdCMlNhg" data-secret="deFdCMlNhg" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="iivN600ron"><p><a href="https://www.kunstforum.de/nachrichten/aica-auszeichnungen-des-jahres-2025-in-hamburg-verliehen/">AICA-Auszeichnungen des Jahres 2025 in Hamburg verliehen</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„AICA-Auszeichnungen des Jahres 2025 in Hamburg verliehen“ – KUNSTFORUM International" src="https://www.kunstforum.de/nachrichten/aica-auszeichnungen-des-jahres-2025-in-hamburg-verliehen/embed/#?secret=Mny0FU3vKi#?secret=iivN600ron" data-secret="iivN600ron" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was hat Yayoi Kusama mit Führung zu tun? Persönliche Führungen im Museum Ludwig, Köln, 14. März – 2. August 2026</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/was-hat-yayoi-kusama-mit-fuehrung-zu-tun-persoenliche-fuehrungen-im-museum-ludwig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 16:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung durch Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Ludwig]]></category>
		<category><![CDATA[Yayoi Kusama]]></category>
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					<description><![CDATA[Yayoi Kusama und Führung &#8211; von Künstlern lernen Eine besondere Führung durch die Ausstellung Yayoi Kusama ist eine der bedeutendsten japanischen Künstlerinnen der Nachkriegszeit. Ihr Markenzeichen ist der Punkt, besser gesagt: viele Punkte. Es scheint, dass alles, was ihr begegnet, mit Punkten besetzen zu müssen, damit auch besitzen? Auch ihre selbst geschaffenen größeren und kleineren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Yayoi Kusama und Führung &#8211; von Künstlern lernen</h1>
<h2>Eine besondere Führung durch die Ausstellung</h2>
<p>Yayoi Kusama ist eine der bedeutendsten japanischen Künstlerinnen der Nachkriegszeit. Ihr Markenzeichen ist der Punkt, besser gesagt: viele Punkte. Es scheint, dass alles, was ihr begegnet, mit Punkten besetzen zu müssen, damit auch besitzen? Auch ihre selbst geschaffenen größeren und kleineren Kunstwerke sind mit Punkten übersät.</p>
<h2><strong>Doch was hat das mit Führung zu tun?</strong></h2>
<p data-start="370" data-end="899">Sie arbeitet seit Jahrzehnten mit denselben Motiven, nicht aus Mangel an Ideen, sondern aus einer kompromisslosen inneren Logik heraus. Wiederholung ist bei ihr kein Stillstand, sondern Stabilisierung. Obsession ist kein Defekt, sondern Fokus. Kontrolle und Kontrollverlust existieren gleichzeitig. Und die Unendlichkeit ist kein Versprechen, sondern eine Zumutung.</p>
<p data-start="901" data-end="967">Damit ist Kusama erstaunlich nah an der Realität moderner Führung.</p>
<h3><strong>Yayoi Kusama als Denkmodell für Führung, Resilienz und Selbstführung</strong></h3>
<p><strong>Yayoi Kusama</strong> steht für eine Form von Konsequenz, die in der Wirtschaft selten geworden ist. Ihr Werk entsteht aus einer tiefen inneren Notwendigkeit. Es folgt keinem Trend, keinem Marktimpuls, keiner Erwartung. Es folgt einer inneren Ordnung, die über Jahrzehnte trägt.</p>
<p>Diese Haltung macht Kusama zu einer hochrelevanten Referenz für Führungskräfte in Zeiten dauerhafter Unsicherheit.</p>
<p>Besonders relevant: Kusama spricht offen über psychische Erkrankung – und arbeitet dennoch, seit Jahrzehnten, hochproduktiv. Nicht trotz ihrer inneren Zwänge, sondern <strong>mit ihnen</strong>. Das ist keine Romantisierung von Leiden, sondern ein realistisches Modell von Resilienz: Selbstführung beginnt dort, wo man die eigenen Grenzen kennt und gestaltet, statt sie zu verleugnen.</p>
<h3 data-start="974" data-end="1037">Zentrale Prinzipien – und warum sie Führungskräfte betreffen</h3>
<p data-start="1039" data-end="1472">Kusamas künstlerische Praxis folgt einer Haltung, die man als <strong data-start="1101" data-end="1127">radikale Selbstführung</strong> beschreiben kann. Sie weiß, was sie antreibt – und was sie bedroht. Anstatt ihre Angst zu verdrängen, baut sie Systeme, in denen sie handhabbar wird. Ihre Wiederholungen sind Versuche, Ordnung in innere wie äußere Überforderung zu bringen. Ihre Spiegelräume konfrontieren uns mit Auflösung von Identität: Wo höre ich auf, wo beginnt das System?</p>
<p data-start="1474" data-end="1766">Für Führungskräfte ist genau das Alltag. Entscheidungen werden in Umfeldern getroffen, die nicht mehr linear, nicht mehr kontrollierbar sind. Identität ist nicht stabil – sie wird ständig gespiegelt, bewertet, infrage gestellt. Fokus ist knapp, Ablenkung permanent, psychische Belastung real.</p>
<p data-start="1768" data-end="1874">Kusama zeigt: Stabilität entsteht nicht durch Vereinfachung, sondern durch <strong data-start="1843" data-end="1873">bewusste Struktur im Chaos</strong>.</p>
<h3 data-start="1881" data-end="1942">Kusama und die Parallelen zu Führung in komplexen Systemen</h3>
<p data-start="1944" data-end="2264">In Kusamas Arbeit gibt es keinen finalen Zustand. Jedes Werk ist Teil eines fortlaufenden Prozesses. Das entspricht Organisationen, die nie „fertig“ sind. Ihre Räume überfordern bewusst. Sie zwingen zur Orientierung ohne Anleitung. Genau das erleben Führungskräfte in Transformationen: Es gibt keine Karte, nur Bewegung.</p>
<p data-start="2266" data-end="2577">Kusama positioniert sich radikal. Sie passt sich nie an den Markt an, sondern zwingt den Markt, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Jahrzehntelang wurde sie ignoriert, missverstanden, belächelt – und blieb dennoch konsequent. Heute ist sie global präsent, gerade weil sie nicht reagiert hat, sondern <strong data-start="2564" data-end="2576">gehalten</strong>.</p>
<p data-start="2579" data-end="2673">Das ist ein starkes Gegenmodell zur reaktiven Führung: nicht schneller werden, sondern klarer.</p>
<h4 data-start="1839" data-end="1871">Radikale Selbstpositionierung</h4>
<p data-start="1873" data-end="2128">Kusama hat sich früh klar positioniert. Sie hat ihre Perspektive sichtbar gemacht und über lange Zeit daran festgehalten. Diese Selbstpositionierung war mit Widerstand verbunden, hat aber ihre künstlerische Identität geschärft und unverwechselbar gemacht.</p>
<p data-start="2130" data-end="2367">Für Führungskräfte ist das ein Hinweis auf die Bedeutung von Haltung. Wer Führung übernimmt, muss sichtbar werden, Entscheidungen vertreten und Verantwortung tragen. Klare Positionierung schafft Vertrauen, auch wenn sie angreifbar macht.</p>
<h4 data-start="3659" data-end="3713">Was Führungskräfte konkret von Kusama lernen können</h4>
<p data-start="3715" data-end="3960">Nicht Kreativität als Technik, sondern als <strong data-start="3758" data-end="3769">Haltung</strong>. Kusama zeigt, dass kreative Kraft aus Konsequenz entsteht, nicht aus Ideenvielfalt. Für CEOs heißt das: Strategie ist nicht das Sammeln von Optionen, sondern das Durchhalten einer Richtung.</p>
<p data-start="3962" data-end="4238">Künstlerische Obsession wird bei ihr zu strategischer Klarheit, weil sie nicht zerstreut, sondern bündelt. Führungskräfte können daraus lernen, dass Wiederholung ein Führungsinstrument ist – Werte, Haltung, Prioritäten müssen so oft wiederholt werden, bis sie Struktur bilden.</p>
<p data-start="4240" data-end="4502">Ihr Umgang mit innerem Chaos ist ein Modell für Selbstführung: Sie externalisiert es, macht es sichtbar, bearbeitbar. Übertragen heißt das: Emotionen, Unsicherheit, Zweifel gehören nicht hinter die Bühne, sondern müssen bewusst geführt werden – sonst führen sie.</p>
<p data-start="4240" data-end="4502"><strong>Bitte melden Sie sich bei mir, wenn Sie eine persönliche Führung durch die Ausstellung möchten.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung am 24. März 2026 bei Barthels-Feldhoff GmbH &#038; Co. KG, Wuppertal</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/veranstaltung-am-24-maerz-2026-bei-barthels-feldhoff-gmbh-co-kg-wuppertal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Veranstaltung musste leider abgesagt werden. Sie findet evt. zu einem späteren Zeitpunkt in 2026 statt. Kreativität – wie geht das? Veranstaltung am 24. März 2026 bei Barthels-Feldhoff GmbH &#38; Co. KG, Wuppertal Düsseldorf, 21.01.2026 –  Bereits zum zweiten Mal veranstaltet die Kunsthistorikerin und Business Coach Ulrike Lehmann einen Talk zu Kreativität mit Künstlern und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><u>Diese Veranstaltung musste leider abgesagt werden. Sie findet evt. zu einem späteren Zeitpunkt in 2026 statt. </u></strong></h1>
<h2><strong><u>Kreativität – wie geht das?<br />
</u></strong><strong><u>Veranstaltung am 24. März 2026 bei Barthels-Feldhoff GmbH &amp; Co. KG, Wuppertal</u></strong></h2>
<p><strong>Düsseldorf, 21.01.2026</strong> –  Bereits zum zweiten Mal veranstaltet die Kunsthistorikerin und Business Coach Ulrike Lehmann einen Talk zu Kreativität mit Künstlern und Unternehmen. Am 27.10.25 fand die Auftaktveranstaltung bei Ubisoft in Düsseldorf statt. Die zweite Ausgabe führt sie am<strong> 24. März nach Wuppertal beim Unternehmen Barthels-Feldhoff.</strong></p>
<p>Es ist kein Geheimnis mehr: Wir befinden uns im größten Wandel aller Zeiten – in der Wirtschaft und Arbeitswelt ebenso wie in der Gesellschaft. Um den Herausforderungen gewachsen zu sein, ist Kreativität eines der wichtigsten Soft-Skills. Unternehmen müssen sich an die neuen Gegebenheiten anpassen, Lösungen finden &#8211; und innovieren. Denn um am Markt zu bestehen, ist Innovation existenziell. Doch viele Mitarbeitende sind überfordert und demotiviert. Sie haben Angst vor den Veränderungen. Laut dem Innovationsreport der DIHK werden Innovationen in Deutschland immer weniger. Nur noch knapp unter 30% der Unternehmen sind noch bereit zu innovieren. Wenn das so weiter geht, herrscht bald Stillstand. Aber <strong>Ohne Kreativität keine Innovation. </strong>Nur wer kreativ ist, schafft auch Innovationen.</p>
<p>Umso wichtiger erscheint es, die Kreativität, die Ideen bei Mitarbeitenden zu entfachen, sie dazu zu motivieren und Begeisterung für das eigene Tun zu vermitteln.</p>
<p><strong>Doch wie geht Kreativität? Was gehört dazu? Wie fängt man an? Wie machen es die, die beruflich 24/7 kreativ sind wie Künstler? Tatsache ist: Kreativität kann man lernen. Und das geht mit Kunst und Künstlern am besten. Die Kunst ist eine der innovativsten Branchen überhaupt. Daher ist sie so anschlussfähig an die Wirtschaft.</strong> <strong>In der Verbindung von Kunst und Wirtschaft liegt einen großen Mehrwert.</strong></p>
<p>Durch die Beschäftigung mit künstlerischen Methoden werden Mitarbeiter inspiriert und kreativ. Sie werden mutig und trauen sich, ihre Ideen im Team zu teilen. <strong>Mut ist die Voraussetzung für Kreativität und Kreativität ist die Voraussetzung für Innovationen! Kunst bewegt die Wirtschaft!</strong></p>
<h2><strong>2. Veranstaltung am 24.3.2026, 19 Uhr, bei</strong> Barthels-Feldhoff GmbH &amp; Co. KG</h2>
<p>In einer <strong>Art Talkshow</strong> kommen Künstler unterschiedlicher Disziplinen zu Wort, um über ihre eigene Kreativität sprechen, über ihre Herangehensweise, Hindernisse, Fehler und Zufälle. Sie zeigen, wie <strong>resilient </strong>sie sind, welch <strong>intrinsische Motivation</strong> sie haben und was Mitarbeiter von ihnen lernen können.</p>
<p><strong>Ziel: </strong>Es geht nicht darum zu zeigen, wie man ein Künstler wird, sondern wie kreativ man werden und sein Mindset ändern kann. Wie man Fragen stellt und Mut, Offenheit, Neugier leben kann. Wie man mit Fehlern umgehen, Zufälle integrieren, resilienter werden kann. Wie und was man von Künstlern lernen kann. Die Veranstaltung möchte Führungskräfte und Mitarbeiter befähigen, kreativer zu <strong>werden.</strong></p>
<p><strong>Die Zielgruppe: </strong>sind in erster Linie Führungskräfte und ihre Mitarbeiter in Unternehmen, die für ihre Arbeitsprozesse Kreativität benötigen.</p>
<p><strong>Podium: </strong><br />
Mit dabei sind<br />
<span class="_1084b351 dcc12da4" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">👉 Christoph Rickerl, Geschäftsführer von Barthels-Feldhoff (Begrüßung)<br />
</span><span class="_1084b351 dcc12da4" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">👉 Jaana Caspary, Bildende Künstlerin, Bildhauerin, Wuppertal<br />
👉 Christian von Grumbkow, Bildender Künstler, Maler, Wuppertal<br />
👉 Thomas Braus, Intendant des Schauspiel Wuppertal und Schauspieler<br />
👉 Dr. Uta Atzpodien, Freie Dramaturgin</span></p>
<p>Die Veranstaltung wird organisiert und moderiert von <strong>Dr. Ulrike Lehmann</strong> und findet in Kooperation mit <strong>Barthels-Feldhoff GmbH &amp; Co. KG</strong> statt.</p>
<p><strong>Termin:</strong> 24. März 2026, 19 Uhr, Einlass 18.30 Uhr<br />
<strong>Ort: </strong>Barthels-Feldhoff GmbH &amp; Co. KG, Brändströmstraße 9-11, 42289 Wuppertal<br />
<strong>Anmeldung unter:</strong> <a href="http://bit.ly/4btcAU3">http://bit.ly/4btcAU3</a></p>
<p><strong>Eintritt:</strong> 17 Euro, Getränke und Snacks inklusive</p>
<p><strong>Über Dr. Ulrike Lehmann:</strong><br />
Sie ist promovierte Kunsthistorikerin und Systemische Business Coach. Seit 13 Jahren engagiert sie sich für die Verbindung von Kunst und Wirtschaft, um mit Kunst die Kreativität und Kommunikation in Unternehmen zu fördern. 2017 erschien ihr Buch „Wirtschaft trifft Kunst. Warum Kunst Unternehmen gut tut“. Sie hält Vorträge und Workshops, um die Kreativität und Kommunikation zu fördern.<br />
<a href="https://ulrike-lehmann.de/">https://ulrike-lehmann.de/</a></p>
<p><strong>Über Barthels-Feldhoff<br />
</strong>Das Unternehmen wurde 1829 gegründet und stellt Schmaltextilien her, wie u.a. Schnürsenkel, Kordeln, Bänder, Seile und Umflechtungen. Es ist ständig bestrebt, die Grenzen der technischen Möglichkeiten zu erweitern. Ihr Unternehmensgeist fördert eine Kultur der Innovation, in der stetige Entwicklung und Verbesserung im Mittelpunkt stehen. Mit Kunst- und Kulturangeboten werden die persönliche Entwicklung und die schöpferischen Fähigkeiten der Mitarbeitenden angeregt.<br />
<a href="https://www.barthels-feldhoff.de/unternehmen/">https://www.barthels-feldhoff.de/unternehmen/</a></p>
<p><a href="https://ulrike-lehmann.de/wp-content/uploads/2026/01/PM-lang-bei-Barthels-Feldhoff-1.pdf">PM lang bei Barthels-Feldhoff</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Besuch von Ministerin Ina Brandes in der Ausstellung BORN IN KOREA &#8211; made in NRW</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/besuch-von-ministerin-ina-brandes-in-der-ausstellung-born-in-korea-made-in-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 23:14:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit großer Freude durfte ich Ina Brandes, Ministerin für für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW), durch die Ausstellung führen, die ich in den Räumen der FDP-Fraktion im Landtag kuratiert habe. Frau Brandes lobte die hohe Qualität der Arbeiten und zeigte sich begeistert über die Werke. Yvonne Gebauer, Kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Landtag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Freude durfte ich Ina Brandes, Ministerin für für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW), durch die Ausstellung führen, die ich in den Räumen der FDP-Fraktion im Landtag kuratiert habe. Frau Brandes lobte die hohe Qualität der Arbeiten und zeigte sich begeistert über die Werke. Yvonne Gebauer, Kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Landtag begleitete uns.</p>
<p>Drei Künstler – Gisoo Kim, Jae Jin Park und Yongchang Chung – stehen im Zentrum dieser Ausstellung. Alle drei wurden in Korea geboren, alle drei haben ihren Lebensmittelpunkt seit vielen Jahren in Nordrhein-Westfalen. Und alle drei haben im Spannungsfeld dieser kulturellen Konstellation ihre ganz eigene künstlerische Handschrift entwickelt.</p>
<p>Diese drei Künstler beweisen uns, dass Kunst die stärkste Brücke zwischen Kulturen, zwischen Generationen, zwischen dem Ich und dem Du ist. Sie zeigen uns, dass koreanische Kunst in Deutschland nicht fremd bleiben muss, sondern zu einem Teil unserer gemeinsamen visuellen Sprache werden kann.</p>
<p>Parks Geduld beim Warten, Chungs Umgang mit Verlust und Hoffnung, Kims kreative Verbindung des Getrennten – all das sind nicht nur koreanische oder deutsche Erfahrungen, sondern zutiefst menschliche.</p>
<p>Born in Korea. Made in NRW ist nicht nur eine geografische Aussage. Es ist ein Hinweis auf Bewegung, auf Veränderung, auf Wachstum. Auf die Möglichkeit, Wurzeln zu bewahren und zugleich Neues zu erschaffen.</p>
<p>Die Ausstellung kann noch bis zum 30.10. im Landtag NRW in Düsseldorf besucht werden. Eine Anmeldung ist aufgrund der Sicherheitsbedingungen empfehlenswert: <a href="mailto:fdp-veranstaltungen@landtag.nrw.de">fdp-veranstaltungen@landtag.nrw.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst im Gesundheitswesen &#8211; Diskussion auf dem GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/kunst-im-gesundheitswesen-diskussion-auf-dem-gesundheitswirtschaftskongress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 22:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Talks]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[𝐊𝐮𝐧𝐬𝐭 𝐢𝐦 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐰𝐞𝐬𝐞𝐧 Der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS (GWK) am 16. und 17.9. in Hamburg war für mich sehr interessant. Ich habe von Dingen gehört, von denen ich vorher noch nichts wusste. Ich fühlte mich ein wenig als Exot unter all den Medizinern, Personalvermittlern, Krankenversicherern, Finanzexperten, KI- bzw. e-health-Experten, Vorständen und Geschäftsführern von Krankenhäusern. Es ist eine schöne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">𝐊𝐮𝐧𝐬𝐭 𝐢𝐦 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐰𝐞𝐬𝐞𝐧</span></span></h1>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS (GWK) am 16. und 17.9. in Hamburg war für mich sehr interessant. Ich habe von Dingen gehört, von denen ich vorher noch nichts wusste.</span></span></p>
<p>Ich fühlte mich ein wenig als Exot unter all den Medizinern, Personalvermittlern, Krankenversicherern, Finanzexperten, KI- bzw. e-health-Experten, Vorständen und Geschäftsführern von Krankenhäusern.</p>
<p>Es ist eine schöne Erfahrung, Neuland zu betreten und meine <strong>Neugier</strong> zu wecken, ins Gespräch zu kommen und von einer Branche zu hören, mit der ich noch nicht so viel Berührungspunkte hatte. Also eine gute Übung, um Neugier zu wecken und den <strong>Perspektivwechsel</strong> vorzunehmen, den eigenen Horizont zu erweitern.</p>
<p>Gleichwohl wurde ich vom Kongresspräsidenten und Kunstbegeisterten<a id="ember442" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/heinz-lohmann-4983836a/"> Heinz Lohmann</a> eingeladen, um über 𝐊𝐮𝐧𝐬𝐭 𝐢𝐦 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐰𝐞𝐬𝐞𝐧 zu sprechen. Und da hatte ich natürlich viel zu erzählen.</p>
<p>👉 Kunst wirkt gegen Stress und Depression<br />
👉Kunst macht glücklich<br />
👉mit Schönheit, Farbe und Themen berührt sie</p>
<p>🖼️ Kunst<br />
👉steigert das Wohlbefinden<br />
👉inspiriert<br />
👉erhöht die Achtsamkeit<br />
👉fördert die Resilienz<br />
👉ermöglicht den Zugang zur eigenen Biografie<br />
👉regt zum Nachdenken an<br />
👉emotionalisiert.<br />
👉Kunst öffnet Herz, Gefühl und Verstand.</p>
<p>Wenn 𝐊𝐮𝐧𝐬𝐭 𝐢𝐧 𝐊𝐫𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧𝐡ä𝐮𝐬𝐞𝐫𝐧 oder Arztpraxen hängt, ist das eine Maßnahme, um den Menschen, insbesondere den Patienten, 𝐠𝐚𝐧𝐳𝐡𝐞𝐢𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 in den Blick zu nehmen und nicht nur ein bestimmtes Körperteil.</p>
<p>Ein besonders positives Beispiel ist das 𝐇𝐞𝐚𝐥𝐢𝐧𝐠 𝐀𝐫𝐭-𝐊𝐨𝐧𝐳𝐞𝐩𝐭 im Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart, das seit etwa 30 Jahren Kunst nicht nur als Nebensache sieht, sondern mit Überzeugung einen Etat bereitstellt für Ankäufe und Projekte und eine Kuratorin beschäftigt.<br />
Den Katalog, an dem ich auch mit einem Text beteiligt bin, habe ich vorgezeigt.</p>
<p>Kunstbetrachtung bzw. einen 𝐌𝐮𝐬𝐞𝐮𝐦𝐬𝐛𝐞𝐬𝐮𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐟 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐩𝐭 zu verschreiben, ist ein weiteres positives Beispiel.<br />
💥 2014 führte Großbritannien das &#8220;Museum on Prescribtion&#8221; ein für ältere und isolierte Menschen.<br />
💥 2018 folgte Kanada. Pro Jahr pro Arzt dürfen 50 Rezepte ausgestellt werden.<br />
💥 2021 übernahm die Stadt Brüsssel die Idee. Den Museumsbesuch zahlt bei Verschreibung die Stadt. Zahlreiche Museen haben sich beteiligt.</p>
<p>Studien belegen inzwischen die Wirksamkeit auf die Gesundheit.</p>
<p>❓Wann, ja wann wird es in Deutschland so weit sein, dass die Krankenkassen das genehmigen und die Ärzte davon überzeugt sind.<br />
‼️ Wir arbeiten daran. Das 𝐇𝐞𝐚𝐥𝐢𝐧𝐠 𝐂𝐮𝐥𝐭𝐮𝐫𝐞 𝐍𝐞𝐭𝐳𝐰𝐞𝐫𝐤 leistet hier bereits großartige Arbeit.</p>
<p>Wenn Sie Fragen haben zum Thema oder gern ein Kunstkonzept für Ihre Einrichtung oder Praxis haben möchten, stehen wir gern bereit.</p>
<p>Foto: Carmen Oberst</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Germanys next Speaker Star 2026. Ich bin dabei!🎉</title>
		<link>https://ulrike-lehmann.de/1543-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 22:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrike-lehmann.de/?p=1543</guid>

					<description><![CDATA[G𝐞𝐫𝐦𝐚𝐧𝐲𝐬 𝐧𝐞𝐱𝐭 𝐒𝐩𝐞𝐚𝐤𝐞𝐫𝐬 𝐒𝐭𝐚𝐫: Ich bin dabei!🎉 Ich freue mich riesig, dass ich die erste Hürde genommen habe und bin nun gespannt auf die großartige Reise in den nächsten Monaten. Der offizielle Start der Staffel dauert noch etwas. Dieser Wettbewerb ist eine Initiative der Speaker Stars Allianz in Kooperation mit der GSA (German Speakers Association &#8211; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>G𝐞𝐫𝐦𝐚𝐧𝐲𝐬 𝐧𝐞𝐱𝐭 𝐒𝐩𝐞𝐚𝐤𝐞𝐫𝐬 𝐒𝐭𝐚𝐫: <strong>Ich bin dabei!</strong>🎉<strong><br />
</strong>Ich freue mich riesig, dass ich die erste Hürde genommen habe und bin nun gespannt auf die großartige Reise in den nächsten Monaten. Der offizielle Start der Staffel dauert noch etwas.</p>
<p>Dieser Wettbewerb ist eine Initiative der Speaker Stars Allianz in Kooperation mit der GSA (German Speakers Association &#8211; der zweit größte Berufsverband professioneller Redner weltweit), Marken- und Sichtbarkeitsexperte Hermann Scherer und der 5 Sterne Redner Agentur (Eine der renommiertesten Agenturen im deutschsprachigen Raum).</p>
<p>Ich freue mich so sehr darauf meine Herzensbotschaft &#8211; Kreativität in Unternehmen zu fördern &#8211; mit vielen Menschen zu teilen und dabei Gutes zu tun. Denn genau das macht diesen Wettbewerb so einzigartig.</p>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<p>Sa, 15.08.2026 1. Live Audition neue Stadthalle Langen (Bei Frankfurt)<br />
Sa, 19.09.2026 2. Live Audition online mit den Top 10<br />
Sa, 17.10.2026 Finale im Capitol Theater Offenbach (Bei Frankfurt) mit den Top 5</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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