Dr. Ulrike Lehmann ist promovierte Kunsthistorikerin, Business Coach, Agile Coach und Speakerin. Sie verbindet ihre langjährige Erfahrung mit Kunst, Führung und Kommunikation mit ihrer Expertise als Coach. Ihr Spezialgebiet: Kunst als Impuls für Kreativität, Perspektivwechsel, Führung und Innovation.
Keynotes, Workshops und Erlebnisformate für Führungskräfte, Teams und Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen Creative Leadership, Kreativität, Innovation und Perspektivwechsel – mit Kunst als ungewöhnlichem und wirkungsvollem Erfahrungsraum.
Weil Kunst unsere Wahrnehmung herausfordert. Ein Kunstwerk bringt uns dazu, genauer hinzusehen, Fragen zu stellen und andere Sichtweisen zuzulassen. Genau das brauchen wir für Kreativität, gute Entscheidungen und innovative Lösungen.
Weil wir beim Betrachten eines Kunstwerks erleben, dass es mehr als eine mögliche Sichtweise gibt. Wir hinterfragen unsere erste Wahrnehmung und öffnen uns für andere Perspektiven. So entsteht Raum für neue Gedanken und Ideen.
Nein. Es geht nicht darum, ein Kunstwerk „richtig“ zu interpretieren. Entscheidend ist, was Sie sehen und wie andere es sehen. Gerade die Unterschiede machen Kunst für Teams und Führungskräfte interessant.
Ein Kunstwerk gibt keine eindeutige Antwort. Genau darin liegt seine Stärke.
Führung braucht Mut, Neugier und Offenheit – besonders in einer Welt, die sich ständig verändert. Künstlerinnen und Künstler gehen selbstverständlich mit Unsicherheit um, hinterfragen Konventionen und entwickeln neue Wege. Daraus entstehen überraschende Impulse für moderne Führung.
Creative Leadership verbindet Führung mit den Fähigkeiten, die kreatives und innovatives Denken ermöglichen: Mut, Neugier, Offenheit, Perspektivwechsel und der produktive Umgang mit Fehlern und Zufall. Kunst macht diese Fähigkeiten unmittelbar erfahrbar.
Dasselbe Kunstwerk – und plötzlich sieht jeder etwas anderes. Gemeinsame Kunstbetrachtung macht unterschiedliche Perspektiven sichtbar und schafft einen ungewöhnlichen Raum für Austausch, Zuhören und gegenseitiges Verständnis.
Gemeinsam sieht man mehr.
Kunst schafft einen Gesprächsanlass, bei dem unterschiedliche Wahrnehmungen ausdrücklich erwünscht sind. Wer beschreibt, was er sieht, und zuhört, was andere sehen, übt genau das, was gute Zusammenarbeit braucht: zuhören, nachfragen und andere Perspektiven ernst nehmen.
Ja. Die Erfahrung, dass mehrere Sichtweisen nebeneinander bestehen können, öffnet den Denkraum. Teams können lernen, die erste Antwort nicht sofort als die einzige zu betrachten – und dadurch neue Möglichkeiten und Ideen entdecken.
Die Teilnehmer erleben Perspektivwechsel nicht als Theorie, sondern unmittelbar. Sie reflektieren Wahrnehmung, Kommunikation und kreatives Denken und übertragen die Erfahrungen auf Führung und Zusammenarbeit. Das Kunstwerk wird dabei zum Ausgangspunkt für neue Gedanken.
Nein. Das Museum wird zum Denkraum. Die Kunst ist Ausgangspunkt für Austausch, Reflexion und Perspektivwechsel – mit konkretem Bezug zu Führung, Team und Unternehmen.